Ein Filmstudio, eine Marschallin und eine Liebe, die sich nicht einfach ins Drehbuch schreiben lässt. Maria Theresa inszeniert in Marie-Ève Signeyroles „Rosenkavalier“ ihren eigenen Film und gerät dabei selbst immer tiefer in ein Spiel aus Schein und Sein. Was zunächst wie eine glamouröse Welt der Belle Epoque erscheint, wird zum Schauplatz von Begehren, Machtmissbrauch und Selbstbestimmung. Doch wer führt hier eigentlich Regie, wer spielt die Hauptrolle und wer schreibt am Ende das Drehbuch?
Die Neuinszenierung von Richard Strauss‘ Oper eröffnet die erste Spielzeit zurück am Offenbachplatz. Die berühmte „Komödie für Musik“ ist heiter, leicht und elegant, versöhnlich, aber dennoch tief in der Empfindung und dem Gedankengut – und natürlich österreichisch burlesk und zugleich melancholisch abgeklärt.
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In deutscher Sprache mit deutschen und englischen ÜbertitelnDichtung von Hugo von Hofmannsthaloper logoOperOrt: OpernhausDauer: 4 h 50 minmit Pause
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Libretto von Antonio OttoboniOratorium in zwei Teilenoper logoOperOrt: OpernhausDauer: 2 h 30 minkeine Pause
Was geschieht, wenn aus dem Wunsch nach Anerkennung Neid und schließlich Gewalt entsteht? Alessandro Scarlattis „Kain und Abel“ erzählt von dem archetypischen ersten Brudermord aus dem Buch Genesis. Gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Abel wird Kain von seinen Eltern Adam und Eva gottesfürchtig großgezogen, bis ebenjener Gott eines Tages die Opfergaben von Abel vorzieht. Kain tötet seinen Bruder und fordert den Zorn Gottes heraus. In Dietrich W. Hilsdorfs Erfolgsinszenierung legt den Fokus auf den existenziellen Kern des ersten Mordfalls. Sie zeigt den ersten Bruderkonflikt als zeitloses Menschheitsdrama, geprägt von Neid, Schuld und der verzweifelten Suche nach Anerkennung.
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In italienischer Sprache mit deutschen und englischen ÜbertitelnLibretto von Francesco Maria Piaveoper logoOperOrt: OpernhausDauer: 3 hmit Pause
Rigoletto will seine Tochter vor einer Welt schützen, deren Abgründe er selbst nur allzu gut kennt. Doch wie lange lässt sich das eigene Glück von einer Welt fernhalten, in der Macht, Verführung und Gewalt den Ton angeben? Als der Herzog Gilda ins Visier nimmt, gerät Rigolettos sorgfältig errichtete Schutzmauer ins Wanken. Katharina Thalbachs Inszenierung erzählt von einem Vater, der erkennen muss, dass er der Welt, vor der er seine Tochter bewahren will, selbst angehört.
Mit der Arie „La donna è mobile“ sichert Rigoletto Verdis internationalen Ruhm. Nach dem triumphalen Erfolg der Uraufführung 1851 in Venedig eroberte das Werk die Opernhäuser weltweit. Katharina Thalbachs Inszenierung kehrt nun an den Offenbachplatz zurück.
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Libretto von Antonio OttoboniOratorium in zwei Teilenoper logoOperOrt: OpernhausDauer: 2 h 30 minkeine Pause
Was geschieht, wenn aus dem Wunsch nach Anerkennung Neid und schließlich Gewalt entsteht? Alessandro Scarlattis „Kain und Abel“ erzählt von dem archetypischen ersten Brudermord aus dem Buch Genesis. Gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Abel wird Kain von seinen Eltern Adam und Eva gottesfürchtig großgezogen, bis ebenjener Gott eines Tages die Opfergaben von Abel vorzieht. Kain tötet seinen Bruder und fordert den Zorn Gottes heraus. In Dietrich W. Hilsdorfs Erfolgsinszenierung legt den Fokus auf den existenziellen Kern des ersten Mordfalls. Sie zeigt den ersten Bruderkonflikt als zeitloses Menschheitsdrama, geprägt von Neid, Schuld und der verzweifelten Suche nach Anerkennung.
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Libretto von Jules BarbierOpéra fantastique in fünf AktenPremiereoper logoOperOrt: Opernhaus
Wonach sehnen wir uns, wenn wir lieben? Sehen wir im Anderen wirklich den Menschen oder nur das, was wir in ihm sehen wollen? In Jacques Offenbachs Opera fantastique wird der Dichter E.T.A. Hoffmann selbst zur Hauptfigur und begegnet in drei erträumten Liebesgeschichten immer neuen Bildern seiner eigenen Sehnsucht. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit, Verführung und Ernüchterung. Ein schillernde Neuproduktion von André Heller-Lopes, dem berühmtesten Opernregisseur Brasiliens.
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In deutscher Sprache mit deutschen und englischen ÜbertitelnDichtung von Hugo von Hofmannsthaloper logoOperOrt: OpernhausDauer: 4 h 50 minmit Pause
Ein Filmstudio, eine Marschallin und eine Liebe, die sich nicht einfach ins Drehbuch schreiben lässt. Maria Theresa inszeniert in Marie-Ève Signeyroles „Rosenkavalier“ ihren eigenen Film und gerät dabei selbst immer tiefer in ein Spiel aus Schein und Sein. Was zunächst wie eine glamouröse Welt der Belle Epoque erscheint, wird zum Schauplatz von Begehren, Machtmissbrauch und Selbstbestimmung. Doch wer führt hier eigentlich Regie, wer spielt die Hauptrolle und wer schreibt am Ende das Drehbuch?
Die Neuinszenierung von Richard Strauss‘ Oper eröffnet die erste Spielzeit zurück am Offenbachplatz. Die berühmte „Komödie für Musik“ ist heiter, leicht und elegant, versöhnlich, aber dennoch tief in der Empfindung und dem Gedankengut – und natürlich österreichisch burlesk und zugleich melancholisch abgeklärt.
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Libretto von Jules BarbierOpéra fantastique in fünf Aktenoper logoOperOrt: Opernhaus
Wonach sehnen wir uns, wenn wir lieben? Sehen wir im Anderen wirklich den Menschen oder nur das, was wir in ihm sehen wollen? In Jacques Offenbachs Opera fantastique wird der Dichter E.T.A. Hoffmann selbst zur Hauptfigur und begegnet in drei erträumten Liebesgeschichten immer neuen Bildern seiner eigenen Sehnsucht. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit, Verführung und Ernüchterung. Ein schillernde Neuproduktion von André Heller-Lopes, dem berühmtesten Opernregisseur Brasiliens.
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Libretto von Jules BarbierOpéra fantastique in fünf Aktenoper logoOperOrt: Opernhaus
Wonach sehnen wir uns, wenn wir lieben? Sehen wir im Anderen wirklich den Menschen oder nur das, was wir in ihm sehen wollen? In Jacques Offenbachs Opera fantastique wird der Dichter E.T.A. Hoffmann selbst zur Hauptfigur und begegnet in drei erträumten Liebesgeschichten immer neuen Bildern seiner eigenen Sehnsucht. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit, Verführung und Ernüchterung. Ein schillernde Neuproduktion von André Heller-Lopes, dem berühmtesten Opernregisseur Brasiliens.
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Libretto von Antonio OttoboniOratorium in zwei Teilenoper logoOperOrt: OpernhausDauer: 2 h 30 minkeine Pause
Was geschieht, wenn aus dem Wunsch nach Anerkennung Neid und schließlich Gewalt entsteht? Alessandro Scarlattis „Kain und Abel“ erzählt von dem archetypischen ersten Brudermord aus dem Buch Genesis. Gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Abel wird Kain von seinen Eltern Adam und Eva gottesfürchtig großgezogen, bis ebenjener Gott eines Tages die Opfergaben von Abel vorzieht. Kain tötet seinen Bruder und fordert den Zorn Gottes heraus. In Dietrich W. Hilsdorfs Erfolgsinszenierung legt den Fokus auf den existenziellen Kern des ersten Mordfalls. Sie zeigt den ersten Bruderkonflikt als zeitloses Menschheitsdrama, geprägt von Neid, Schuld und der verzweifelten Suche nach Anerkennung.
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Libretto von Jules BarbierOpéra fantastique in fünf Aktenoper logoOperOrt: Opernhaus
Wonach sehnen wir uns, wenn wir lieben? Sehen wir im Anderen wirklich den Menschen oder nur das, was wir in ihm sehen wollen? In Jacques Offenbachs Opera fantastique wird der Dichter E.T.A. Hoffmann selbst zur Hauptfigur und begegnet in drei erträumten Liebesgeschichten immer neuen Bildern seiner eigenen Sehnsucht. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit, Verführung und Ernüchterung. Ein schillernde Neuproduktion von André Heller-Lopes, dem berühmtesten Opernregisseur Brasiliens.
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In deutscher Sprache mit deutschen und englischen ÜbertitelnDichtung von Hugo von Hofmannsthaloper logoOperOrt: OpernhausDauer: 4 h 50 minmit Pause
Ein Filmstudio, eine Marschallin und eine Liebe, die sich nicht einfach ins Drehbuch schreiben lässt. Maria Theresa inszeniert in Marie-Ève Signeyroles „Rosenkavalier“ ihren eigenen Film und gerät dabei selbst immer tiefer in ein Spiel aus Schein und Sein. Was zunächst wie eine glamouröse Welt der Belle Epoque erscheint, wird zum Schauplatz von Begehren, Machtmissbrauch und Selbstbestimmung. Doch wer führt hier eigentlich Regie, wer spielt die Hauptrolle und wer schreibt am Ende das Drehbuch?
Die Neuinszenierung von Richard Strauss‘ Oper eröffnet die erste Spielzeit zurück am Offenbachplatz. Die berühmte „Komödie für Musik“ ist heiter, leicht und elegant, versöhnlich, aber dennoch tief in der Empfindung und dem Gedankengut – und natürlich österreichisch burlesk und zugleich melancholisch abgeklärt.
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In deutscher Sprache mit ÜbertitelnLibretto von Emanuel SchikanederWiederaufnahmeoper logoOperOrt: Opernhaus
„So ein Specktackel hat mann hir noch nicht erlebt“, schwärmte Goethes Mutter 1793 von einer Aufführung der „Zauberflöte“. BIs heute entführt Mozarts Oper in eine Welt voller Magie, geheimnisvoller Prüfungen und überraschender Wendungen. Prinz Tamino und der Vogelfänger Papageno begeben sich auf eine abenteuerliche Reise, um die entführte Prinzessin Pamina zu finden. Dabei müssen sie nicht nur Gefahren bestehen, sondern auch ihre eigenen Vorstellungen von Gut und Böse hinterfragen.
Michael Hampes Inszenierung lädt Groß und Klein ein, sich von diesem märchenhaften Spiel zwischen Zauber und Wirklichkeit verführen zu lassen.
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Libretto von Antonio OttoboniOratorium in zwei Teilenoper logoOperOrt: OpernhausDauer: 2 h 30 minkeine Pause
Was geschieht, wenn aus dem Wunsch nach Anerkennung Neid und schließlich Gewalt entsteht? Alessandro Scarlattis „Kain und Abel“ erzählt von dem archetypischen ersten Brudermord aus dem Buch Genesis. Gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Abel wird Kain von seinen Eltern Adam und Eva gottesfürchtig großgezogen, bis ebenjener Gott eines Tages die Opfergaben von Abel vorzieht. Kain tötet seinen Bruder und fordert den Zorn Gottes heraus. In Dietrich W. Hilsdorfs Erfolgsinszenierung legt den Fokus auf den existenziellen Kern des ersten Mordfalls. Sie zeigt den ersten Bruderkonflikt als zeitloses Menschheitsdrama, geprägt von Neid, Schuld und der verzweifelten Suche nach Anerkennung.
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In deutscher Sprache mit ÜbertitelnLibretto von Emanuel Schikanederoper logoOperOrt: Opernhaus
„So ein Specktackel hat mann hir noch nicht erlebt“, schwärmte Goethes Mutter 1793 von einer Aufführung der „Zauberflöte“. BIs heute entführt Mozarts Oper in eine Welt voller Magie, geheimnisvoller Prüfungen und überraschender Wendungen. Prinz Tamino und der Vogelfänger Papageno begeben sich auf eine abenteuerliche Reise, um die entführte Prinzessin Pamina zu finden. Dabei müssen sie nicht nur Gefahren bestehen, sondern auch ihre eigenen Vorstellungen von Gut und Böse hinterfragen.
Michael Hampes Inszenierung lädt Groß und Klein ein, sich von diesem märchenhaften Spiel zwischen Zauber und Wirklichkeit verführen zu lassen.
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Libretto von Jules BarbierOpéra fantastique in fünf Aktenoper logoOperOrt: Opernhaus
Wonach sehnen wir uns, wenn wir lieben? Sehen wir im Anderen wirklich den Menschen oder nur das, was wir in ihm sehen wollen? In Jacques Offenbachs Opera fantastique wird der Dichter E.T.A. Hoffmann selbst zur Hauptfigur und begegnet in drei erträumten Liebesgeschichten immer neuen Bildern seiner eigenen Sehnsucht. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit, Verführung und Ernüchterung. Ein schillernde Neuproduktion von André Heller-Lopes, dem berühmtesten Opernregisseur Brasiliens.
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In deutscher Sprache mit ÜbertitelnLibretto von Emanuel Schikanederoper logoOperOrt: Opernhaus
„So ein Specktackel hat mann hir noch nicht erlebt“, schwärmte Goethes Mutter 1793 von einer Aufführung der „Zauberflöte“. BIs heute entführt Mozarts Oper in eine Welt voller Magie, geheimnisvoller Prüfungen und überraschender Wendungen. Prinz Tamino und der Vogelfänger Papageno begeben sich auf eine abenteuerliche Reise, um die entführte Prinzessin Pamina zu finden. Dabei müssen sie nicht nur Gefahren bestehen, sondern auch ihre eigenen Vorstellungen von Gut und Böse hinterfragen.
Michael Hampes Inszenierung lädt Groß und Klein ein, sich von diesem märchenhaften Spiel zwischen Zauber und Wirklichkeit verführen zu lassen.
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Libretto von Jules BarbierOpéra fantastique in fünf Aktenoper logoOperOrt: Opernhaus
Wonach sehnen wir uns, wenn wir lieben? Sehen wir im Anderen wirklich den Menschen oder nur das, was wir in ihm sehen wollen? In Jacques Offenbachs Opera fantastique wird der Dichter E.T.A. Hoffmann selbst zur Hauptfigur und begegnet in drei erträumten Liebesgeschichten immer neuen Bildern seiner eigenen Sehnsucht. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit, Verführung und Ernüchterung. Ein schillernde Neuproduktion von André Heller-Lopes, dem berühmtesten Opernregisseur Brasiliens.
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In deutscher Sprache mit deutschen und englischen ÜbertitelnDichtung von Hugo von Hofmannsthaloper logoOperOrt: OpernhausDauer: 4 h 50 minmit Pause
Ein Filmstudio, eine Marschallin und eine Liebe, die sich nicht einfach ins Drehbuch schreiben lässt. Maria Theresa inszeniert in Marie-Ève Signeyroles „Rosenkavalier“ ihren eigenen Film und gerät dabei selbst immer tiefer in ein Spiel aus Schein und Sein. Was zunächst wie eine glamouröse Welt der Belle Epoque erscheint, wird zum Schauplatz von Begehren, Machtmissbrauch und Selbstbestimmung. Doch wer führt hier eigentlich Regie, wer spielt die Hauptrolle und wer schreibt am Ende das Drehbuch?
Die Neuinszenierung von Richard Strauss‘ Oper eröffnet die erste Spielzeit zurück am Offenbachplatz. Die berühmte „Komödie für Musik“ ist heiter, leicht und elegant, versöhnlich, aber dennoch tief in der Empfindung und dem Gedankengut – und natürlich österreichisch burlesk und zugleich melancholisch abgeklärt.
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Libretto von Jules BarbierOpéra fantastique in fünf Aktenoper logoOperOrt: Opernhaus
Wonach sehnen wir uns, wenn wir lieben? Sehen wir im Anderen wirklich den Menschen oder nur das, was wir in ihm sehen wollen? In Jacques Offenbachs Opera fantastique wird der Dichter E.T.A. Hoffmann selbst zur Hauptfigur und begegnet in drei erträumten Liebesgeschichten immer neuen Bildern seiner eigenen Sehnsucht. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit, Verführung und Ernüchterung. Ein schillernde Neuproduktion von André Heller-Lopes, dem berühmtesten Opernregisseur Brasiliens.
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In deutscher Sprache mit ÜbertitelnLibretto von Emanuel Schikanederoper logoOperOrt: Opernhaus
„So ein Specktackel hat mann hir noch nicht erlebt“, schwärmte Goethes Mutter 1793 von einer Aufführung der „Zauberflöte“. BIs heute entführt Mozarts Oper in eine Welt voller Magie, geheimnisvoller Prüfungen und überraschender Wendungen. Prinz Tamino und der Vogelfänger Papageno begeben sich auf eine abenteuerliche Reise, um die entführte Prinzessin Pamina zu finden. Dabei müssen sie nicht nur Gefahren bestehen, sondern auch ihre eigenen Vorstellungen von Gut und Böse hinterfragen.
Michael Hampes Inszenierung lädt Groß und Klein ein, sich von diesem märchenhaften Spiel zwischen Zauber und Wirklichkeit verführen zu lassen.
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In deutscher Sprache mit ÜbertitelnLibretto von Emanuel Schikanederoper logoOperOrt: Opernhaus
„So ein Specktackel hat mann hir noch nicht erlebt“, schwärmte Goethes Mutter 1793 von einer Aufführung der „Zauberflöte“. BIs heute entführt Mozarts Oper in eine Welt voller Magie, geheimnisvoller Prüfungen und überraschender Wendungen. Prinz Tamino und der Vogelfänger Papageno begeben sich auf eine abenteuerliche Reise, um die entführte Prinzessin Pamina zu finden. Dabei müssen sie nicht nur Gefahren bestehen, sondern auch ihre eigenen Vorstellungen von Gut und Böse hinterfragen.
Michael Hampes Inszenierung lädt Groß und Klein ein, sich von diesem märchenhaften Spiel zwischen Zauber und Wirklichkeit verführen zu lassen.
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Libretto von Jules BarbierOpéra fantastique in fünf Aktenoper logoOperOrt: Opernhaus
Wonach sehnen wir uns, wenn wir lieben? Sehen wir im Anderen wirklich den Menschen oder nur das, was wir in ihm sehen wollen? In Jacques Offenbachs Opera fantastique wird der Dichter E.T.A. Hoffmann selbst zur Hauptfigur und begegnet in drei erträumten Liebesgeschichten immer neuen Bildern seiner eigenen Sehnsucht. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit, Verführung und Ernüchterung. Ein schillernde Neuproduktion von André Heller-Lopes, dem berühmtesten Opernregisseur Brasiliens.
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In deutscher Sprache mit ÜbertitelnLibretto von Emanuel Schikanederoper logoOperOrt: Opernhaus
„So ein Specktackel hat mann hir noch nicht erlebt“, schwärmte Goethes Mutter 1793 von einer Aufführung der „Zauberflöte“. BIs heute entführt Mozarts Oper in eine Welt voller Magie, geheimnisvoller Prüfungen und überraschender Wendungen. Prinz Tamino und der Vogelfänger Papageno begeben sich auf eine abenteuerliche Reise, um die entführte Prinzessin Pamina zu finden. Dabei müssen sie nicht nur Gefahren bestehen, sondern auch ihre eigenen Vorstellungen von Gut und Böse hinterfragen.
Michael Hampes Inszenierung lädt Groß und Klein ein, sich von diesem märchenhaften Spiel zwischen Zauber und Wirklichkeit verführen zu lassen.
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In deutscher Sprache mit ÜbertitelnLibretto von Emanuel Schikanederoper logoOperOrt: Opernhaus
„So ein Specktackel hat mann hir noch nicht erlebt“, schwärmte Goethes Mutter 1793 von einer Aufführung der „Zauberflöte“. BIs heute entführt Mozarts Oper in eine Welt voller Magie, geheimnisvoller Prüfungen und überraschender Wendungen. Prinz Tamino und der Vogelfänger Papageno begeben sich auf eine abenteuerliche Reise, um die entführte Prinzessin Pamina zu finden. Dabei müssen sie nicht nur Gefahren bestehen, sondern auch ihre eigenen Vorstellungen von Gut und Böse hinterfragen.
Michael Hampes Inszenierung lädt Groß und Klein ein, sich von diesem märchenhaften Spiel zwischen Zauber und Wirklichkeit verführen zu lassen.
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Libretto von Antonio OttoboniOratorium in zwei Teilenoper logoOperOrt: OpernhausDauer: 2 h 30 minkeine Pause
Was geschieht, wenn aus dem Wunsch nach Anerkennung Neid und schließlich Gewalt entsteht? Alessandro Scarlattis „Kain und Abel“ erzählt von dem archetypischen ersten Brudermord aus dem Buch Genesis. Gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Abel wird Kain von seinen Eltern Adam und Eva gottesfürchtig großgezogen, bis ebenjener Gott eines Tages die Opfergaben von Abel vorzieht. Kain tötet seinen Bruder und fordert den Zorn Gottes heraus. In Dietrich W. Hilsdorfs Erfolgsinszenierung legt den Fokus auf den existenziellen Kern des ersten Mordfalls. Sie zeigt den ersten Bruderkonflikt als zeitloses Menschheitsdrama, geprägt von Neid, Schuld und der verzweifelten Suche nach Anerkennung.
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Libretto von Jules BarbierOpéra fantastique in fünf Aktenoper logoOperOrt: Opernhaus
Wonach sehnen wir uns, wenn wir lieben? Sehen wir im Anderen wirklich den Menschen oder nur das, was wir in ihm sehen wollen? In Jacques Offenbachs Opera fantastique wird der Dichter E.T.A. Hoffmann selbst zur Hauptfigur und begegnet in drei erträumten Liebesgeschichten immer neuen Bildern seiner eigenen Sehnsucht. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit, Verführung und Ernüchterung. Ein schillernde Neuproduktion von André Heller-Lopes, dem berühmtesten Opernregisseur Brasiliens.
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In deutscher Sprache mit ÜbertitelnLibretto von Emanuel Schikanederoper logoOperOrt: Opernhaus
„So ein Specktackel hat mann hir noch nicht erlebt“, schwärmte Goethes Mutter 1793 von einer Aufführung der „Zauberflöte“. BIs heute entführt Mozarts Oper in eine Welt voller Magie, geheimnisvoller Prüfungen und überraschender Wendungen. Prinz Tamino und der Vogelfänger Papageno begeben sich auf eine abenteuerliche Reise, um die entführte Prinzessin Pamina zu finden. Dabei müssen sie nicht nur Gefahren bestehen, sondern auch ihre eigenen Vorstellungen von Gut und Böse hinterfragen.
Michael Hampes Inszenierung lädt Groß und Klein ein, sich von diesem märchenhaften Spiel zwischen Zauber und Wirklichkeit verführen zu lassen.
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Libretto von Jules BarbierOpéra fantastique in fünf Aktenoper logoOperOrt: Opernhaus
Wonach sehnen wir uns, wenn wir lieben? Sehen wir im Anderen wirklich den Menschen oder nur das, was wir in ihm sehen wollen? In Jacques Offenbachs Opera fantastique wird der Dichter E.T.A. Hoffmann selbst zur Hauptfigur und begegnet in drei erträumten Liebesgeschichten immer neuen Bildern seiner eigenen Sehnsucht. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit, Verführung und Ernüchterung. Ein schillernde Neuproduktion von André Heller-Lopes, dem berühmtesten Opernregisseur Brasiliens.
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Text von Hans Magnus EnzensbergerVaudeville in fünf Tableaus von Hans Werner HenzePremiereoper logoOperOrt: Kinderoper
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Text von Hans Magnus EnzensbergerVaudeville in fünf Tableaus von Hans Werner Henzeoper logoOperOrt: Kinderoper
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Text von Hans Magnus EnzensbergerVaudeville in fünf Tableaus von Hans Werner Henzeoper logoOperOrt: Kinderoper
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Text von Hans Magnus EnzensbergerVaudeville in fünf Tableaus von Hans Werner Henzeoper logoOperOrt: Kinderoper
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Text von Hans Magnus EnzensbergerVaudeville in fünf Tableaus von Hans Werner Henzeoper logoOperOrt: Kinderoper
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In deutscher Sprache mit ÜbertitelnLibretto von Emanuel Schikanederoper logoOperOrt: Opernhaus
„So ein Specktackel hat mann hir noch nicht erlebt“, schwärmte Goethes Mutter 1793 von einer Aufführung der „Zauberflöte“. BIs heute entführt Mozarts Oper in eine Welt voller Magie, geheimnisvoller Prüfungen und überraschender Wendungen. Prinz Tamino und der Vogelfänger Papageno begeben sich auf eine abenteuerliche Reise, um die entführte Prinzessin Pamina zu finden. Dabei müssen sie nicht nur Gefahren bestehen, sondern auch ihre eigenen Vorstellungen von Gut und Böse hinterfragen.
Michael Hampes Inszenierung lädt Groß und Klein ein, sich von diesem märchenhaften Spiel zwischen Zauber und Wirklichkeit verführen zu lassen. -
Text von Hans Magnus EnzensbergerVaudeville in fünf Tableaus von Hans Werner Henzeoper logoOperOrt: Kinderoper
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Text von Hans Magnus EnzensbergerVaudeville in fünf Tableaus von Hans Werner Henzeoper logoOperOrt: Kinderoper
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Libretto von Jules BarbierOpéra fantastique in fünf Aktenoper logoOperOrt: Opernhaus
Wonach sehnen wir uns, wenn wir lieben? Sehen wir im Anderen wirklich den Menschen oder nur das, was wir in ihm sehen wollen? In Jacques Offenbachs Opera fantastique wird der Dichter E.T.A. Hoffmann selbst zur Hauptfigur und begegnet in drei erträumten Liebesgeschichten immer neuen Bildern seiner eigenen Sehnsucht. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit, Verführung und Ernüchterung. Ein schillernde Neuproduktion von André Heller-Lopes, dem berühmtesten Opernregisseur Brasiliens.
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Libretto von Jules BarbierOpéra fantastique in fünf Aktenoper logoOperOrt: Opernhaus
Wonach sehnen wir uns, wenn wir lieben? Sehen wir im Anderen wirklich den Menschen oder nur das, was wir in ihm sehen wollen? In Jacques Offenbachs Opera fantastique wird der Dichter E.T.A. Hoffmann selbst zur Hauptfigur und begegnet in drei erträumten Liebesgeschichten immer neuen Bildern seiner eigenen Sehnsucht. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit, Verführung und Ernüchterung. Ein schillernde Neuproduktion von André Heller-Lopes, dem berühmtesten Opernregisseur Brasiliens.
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Libretto von Karel Sabina, Deutsch von Kurt HonolkaKomische Oper in drei AktenPremiereoper logoOperOrt: Opernhaus
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Libretto von Karel Sabina, Deutsch von Kurt HonolkaKomische Oper in drei Aktenoper logoOperOrt: Opernhaus
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In englischer Sprache mit deutschen und englischen ÜbertitelnBuch und Liedtexte von Alan J. LernerWiederaufnahmeoper logoOperOrt: Opernhaus
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Libretto von Karel Sabina, Deutsch von Kurt HonolkaKomische Oper in drei Aktenoper logoOperOrt: Opernhaus
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In englischer Sprache mit deutschen und englischen ÜbertitelnBuch und Liedtexte von Alan J. Lerneroper logoOperOrt: Opernhaus
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In englischer Sprache mit deutschen und englischen ÜbertitelnBuch und Liedtexte von Alan J. Lerneroper logoOperOrt: Opernhaus
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Libretto von Karel Sabina, Deutsch von Kurt HonolkaKomische Oper in drei Aktenoper logoOperOrt: Opernhaus
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In deutscher Sprache mit ÜbertitelnLibretto von Emanuel Schikanederoper logoOperOrt: Opernhaus
„So ein Specktackel hat mann hir noch nicht erlebt“, schwärmte Goethes Mutter 1793 von einer Aufführung der „Zauberflöte“. BIs heute entführt Mozarts Oper in eine Welt voller Magie, geheimnisvoller Prüfungen und überraschender Wendungen. Prinz Tamino und der Vogelfänger Papageno begeben sich auf eine abenteuerliche Reise, um die entführte Prinzessin Pamina zu finden. Dabei müssen sie nicht nur Gefahren bestehen, sondern auch ihre eigenen Vorstellungen von Gut und Böse hinterfragen.
Michael Hampes Inszenierung lädt Groß und Klein ein, sich von diesem märchenhaften Spiel zwischen Zauber und Wirklichkeit verführen zu lassen.
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In deutscher Sprache mit ÜbertitelnLibretto von Emanuel Schikanederoper logoOperOrt: Opernhaus
„So ein Specktackel hat mann hir noch nicht erlebt“, schwärmte Goethes Mutter 1793 von einer Aufführung der „Zauberflöte“. BIs heute entführt Mozarts Oper in eine Welt voller Magie, geheimnisvoller Prüfungen und überraschender Wendungen. Prinz Tamino und der Vogelfänger Papageno begeben sich auf eine abenteuerliche Reise, um die entführte Prinzessin Pamina zu finden. Dabei müssen sie nicht nur Gefahren bestehen, sondern auch ihre eigenen Vorstellungen von Gut und Böse hinterfragen.
Michael Hampes Inszenierung lädt Groß und Klein ein, sich von diesem märchenhaften Spiel zwischen Zauber und Wirklichkeit verführen zu lassen.
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Libretto von Karel Sabina, Deutsch von Kurt HonolkaKomische Oper in drei Aktenoper logoOperOrt: Opernhaus
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In englischer Sprache mit deutschen und englischen ÜbertitelnBuch und Liedtexte von Alan J. Lerneroper logoOperOrt: Opernhaus
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In deutscher Sprache mit ÜbertitelnLibretto von Emanuel Schikanederoper logoOperOrt: Opernhaus
„So ein Specktackel hat mann hir noch nicht erlebt“, schwärmte Goethes Mutter 1793 von einer Aufführung der „Zauberflöte“. BIs heute entführt Mozarts Oper in eine Welt voller Magie, geheimnisvoller Prüfungen und überraschender Wendungen. Prinz Tamino und der Vogelfänger Papageno begeben sich auf eine abenteuerliche Reise, um die entführte Prinzessin Pamina zu finden. Dabei müssen sie nicht nur Gefahren bestehen, sondern auch ihre eigenen Vorstellungen von Gut und Böse hinterfragen.
Michael Hampes Inszenierung lädt Groß und Klein ein, sich von diesem märchenhaften Spiel zwischen Zauber und Wirklichkeit verführen zu lassen.
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