In THAT NIGHT FOLLOWS DAY stellen Kinder die Welt der Erwachsenen auf den Kopf: Mit Witz und Radikalität drehen sie Regeln um, fragen nach dem "Warum?" und entlarven Werte, die auch ganz anders sein könnten. Ein berührend komischer Abend von Tim Etchells.
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Wiederaufnahmeschauspiel logofür junges PublikumOrt: Kleines HausDauer: 1 h 15 minkeine Pause
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In italienischer Sprache mit deutschen und englischen ÜbertitelnLibretto von Francesco Maria PiaveWiederaufnahmeoper logoOrt: Opernhaus
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Wiederaufnahmeschauspiel logoOrt: Kleines HausDauer: 1 h 40 minkeine Pause
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Wiederaufnahmeschauspiel logomit HaltungOrt: Kleines HausDauer: 1 h 25 minkeine Pause
Mit #MOTHERFUCKINGHOOD zeigen Claude De Demo und Regisseurin Jorinde Dröse ein schonungslos ehrliches Stück über Mutterschaft, Care-Arbeit, Schuld und Wut – fernab von Klischees, nah an der Realität zwischen Mental Load, Gender Pay Gap und Muttermythen.
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Wiederaufnahmeschauspiel logoviel MusikTheater und JournalismusOrt: KolumbaDauer: 1 h 45 minkeine Pause
Das Musiktheaterereignis verbindet das "Deutsche Requiem" von Johannes Brahms mit Texten über marode Brücken und visionäre Stadtentwicklungsprojekte sowie zwei Kölner Chöre, drei singende Schauspielerinnen vom Schauspiel Köln und die außergewöhnlichen Räume des KOLUMBA in der Kölner Innenstadt.
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Wiederaufnahmeschauspiel logofür junges PublikumOrt: GlockengasseDauer: 1 h 30 min
Das Bimmeln der Bahn am Neumarkt. Der Geruch von Currywurst und Nagelstudio. Shopping, Sightseeing, Selfies. Kölns Innenstadt voller Erwartungen und Widersprüche: Wie du dich kleidest. Wie du sprichst. Wie du dich bewegst. Wer dazugehört. Und wer nicht. Ein Blick, der nicht erwidert wird. Schlafplätze unter Vordächern. Welche Geschichten verbergen sich an einem Ort, an dem täglich so viele Menschen vorbeigehen, verweilen, leben oder von dem sie vertrieben werden? Zwischen Schaufenstern und Beton wächst DOWNTOWN PARADISE – Der Stadtraum wird zur Bühne. Der Jugendklub POLYLUX erforscht, wie Wahrnehmung, Mitgefühl und Verantwortung im öffentlichen Raum verhandelt werden – dort, wo Nähe und Distanz ineinander übergehen, wo Stillstand und Bewegung sich begegnen, wo Sichtbarkeit zur Frage wird. Inspiriert vom Alltag der Kölner Innenstadt lädt POLYLUX dazu ein, den öffentlichen Raum neu zu erzählen. Ein Blick auf das, was sonst verborgen bleibt. Ein Zuhören zwischen den Geräuschen. Ein Versuch, die Stadt zu fühlen, bevor man sie versteht.
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suitable for non-German-speakersWiederaufnahmeschauspiel logoviel MusikOrt: SchauspielhausDauer: 1 h 45 minkeine Pause
Stell dir vor: Wir stehen am Anfang einer großen Geschichte. Es gibt kein Vaterland und keinen Grund für Mord und Krieg. Und alle Menschen leben nur im Hier und Jetzt. Es ist ganz leicht, wenn du’s versuchst. Willkommen in IMAGINE.
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Wiederaufnahmeschauspiel logoOrt: Erfrischungsraumkeine Pause
UNTERWEGER erzählt die wahre Geschichte des "Knastpoeten" und verurteilten Frauenmörders Jack Unterweger – ein Abend über Lust, Mitleid und die gefährliche Faszination des Bösen.
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Tanzgastspieltanz logoOrt: Schauspielhauskeine Pause
Hypnotisch, sensationell, magnetisch und unfassbar sinnlich: So wird die Arbeit von Sharon Eyal beschrieben. Mit ihrer jüngsten Arbeit »Delay the Sadness« wird sie die neue Bühne des Schauspielhauses eintanzen und öffnet dabei einen Raum voller Intimität, Tiefe und emotionaler Kraft. Gewidmet an ihre vor drei Jahren verstorbene Mutter entwirft sie einen vielschichtigen Dialog über Stärke und Verletzlichkeit, über das Aufschieben und Durchleben von Gefühlen. Die Komposition stammt von Josef Laimon, einem in Paris lebenden Komponisten, Produzenten, Dj und Performer.
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Tanzgastspieltanz logoOrt: Schauspielhauskeine Pause
Hypnotisch, sensationell, magnetisch und unfassbar sinnlich: So wird die Arbeit von Sharon Eyal beschrieben. Mit ihrer jüngsten Arbeit »Delay the Sadness« wird sie die neue Bühne des Schauspielhauses eintanzen und öffnet dabei einen Raum voller Intimität, Tiefe und emotionaler Kraft. Gewidmet an ihre vor drei Jahren verstorbene Mutter entwirft sie einen vielschichtigen Dialog über Stärke und Verletzlichkeit, über das Aufschieben und Durchleben von Gefühlen. Die Komposition stammt von Josef Laimon, einem in Paris lebenden Komponisten, Produzenten, Dj und Performer.
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Tanzgastspieltanz logoOrt: Schauspielhauskeine Pause
Hypnotisch, sensationell, magnetisch und unfassbar sinnlich: So wird die Arbeit von Sharon Eyal beschrieben. Mit ihrer jüngsten Arbeit »Delay the Sadness« wird sie die neue Bühne des Schauspielhauses eintanzen und öffnet dabei einen Raum voller Intimität, Tiefe und emotionaler Kraft. Gewidmet an ihre vor drei Jahren verstorbene Mutter entwirft sie einen vielschichtigen Dialog über Stärke und Verletzlichkeit, über das Aufschieben und Durchleben von Gefühlen. Die Komposition stammt von Josef Laimon, einem in Paris lebenden Komponisten, Produzenten, Dj und Performer.
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Wiederaufnahmeschauspiel logolustigOrt: ErfrischungsraumDauer: 1 h 15 minkeine Pause
Tim Etchells’ Slapstick-Komödie zeigt ein Spiel um Macht, Abhängigkeit und Rollenwechsel: Ein Tisch, ein Sessel, ein Glas Wein – und die Frage, wer am Ende wirklich zahlt. Nach den Wiener Festwochen 2024 jetzt im Depot 3.
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Premiereschauspiel logoOrt: Kleines Haus
Ein Historiker und Tourguide verliert zunehmend die Distanz zu seinem Forschungsobjekt, als er sich – zunächst nur für den Unterhalt seiner Familie – immer mehr mit der Shoah auseinandersetzt. Mit seinem Roman MONSTER legt Yishai Sarid die offene Wunde der Erinnerung frei und zielt zugleich messerscharf ins Heute.
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19 Uhr EinführungPremiereschauspiel logoOrt: Schauspielhaus
Sprache bedeutet Gemeinschaft, doch Sprache heißt auch Macht. Kaspar muss das erst lernen. Zwischen Clown und Kind findet er sich wieder unter Menschen, die ihm Anpassung lehren, seinen Blick lenken und seine Welt ordnen. Claudia Bauer bringt Peter Handkes poetisches Sprachkunstwerk mit groteskem Humor und Live-Musik auf die Bühne.
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Libretto von Antonio OttoboniOratorium in zwei TeilenPremiereoper logoOrt: Opernhaus
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18.30 bewegte Einführung mit Lucia Nordhoff | Anmeldung: info@tanz.koelnTanzgastspieltanz logoOrt: Schauspielhaus
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18.30 bewegte Einführung mit Lucia Nordhoff | Anmeldung: info@tanz.koeln | im Anschluss PublikumsgesprächTanzgastspieltanz logoOrt: Schauspielhaus
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with English SurtitlesEin Live-Hörspiel mit sechs Bildern | 17.30 Uhr EinführungWiederaufnahmeschauspiel logoOrt: SchauspielhausDauer: 1 h 50 minkeine Pause
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19.30 Uhr EinführungPremiereschauspiel logoOrt: Kleines Haus
Eine abenteuerliche Theatertruppe begibt sich auf den Spuren zweier verschwundener Holländerinnen in den Regenwald Panamas. Dorothee Elmigers Roman über die Grenzen des sprachlich Fassbaren wurde mit dem Deutschen und dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnet.
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Libretto von Jules BarbierOpéra fantastique in fünf AktenPremiereoper logoOrt: Opernhaus
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Pop-Opera für Groß und KleinPremiereschauspiel logofür junges PublikumOrt: Schauspielhaus
Pinocchio ist lebendig! Dass er eine Holzpuppe ist, hält ihn dabei nicht davon ab, auf eine abenteuerliche Reise zu gehen. In Philipp Rosendahls Adaption wird der Kinderbuchklassiker zu einem schillernden Zirkusuniversum voller Live-Musik und Showmomente.
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In deutscher Sprache mit ÜbertitelnLibretto von Emanuel SchikanederWiederaufnahmeoper logoOrt: Opernhaus
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Tanzgastspieltanz logoOrt: Schauspielhaus
Zum ersten Mal begrüßen wir in Köln die französische Kompanie Mazelfreten. Mit »Rave Lucid« feiern sie die Electro-Dance-Community, die im Paris der 2000er-Jahre zwischen Underground Clubnächten und Battle-Kultur aufblühte und deren armbetonten Tanzstile sich dann wie ein Lauffeuer über Youtube und Social Media weltweit verbreiteten. Das Ensemble um die Choreograf*innen Brandon Miel Masele und Laura Nala Defretin kreiert mit »Rave Lucid« ein Stück über Sichtbarkeit, Community und den Wunsch, sich durch den Tanz Raum zu schaffen — explosiv, pulsierend und voller elektrisierender Dynamik.
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Premiereschauspiel logoOrt: Kleines Haus
Im Jahr 1970 verbindet eine Call-In-Radiosendung zwei sehr unterschiedliche Moderatorinnen: Ein Teenager und ein Pater beraten – auch mal singend – ihre jungen Ratsuchenden. Nach zehn Jahren kehrt der Kultregisseur Wenzel Storch mit einer einzigartig bizarren wie bissigen Uraufführung auf die Bühne zurück.
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Tanzgastspieltanz logoOrt: Schauspielhaus
Zum ersten Mal begrüßen wir in Köln die französische Kompanie Mazelfreten. Mit »Rave Lucid« feiern sie die Electro-Dance-Community, die im Paris der 2000er-Jahre zwischen Underground Clubnächten und Battle-Kultur aufblühte und deren armbetonten Tanzstile sich dann wie ein Lauffeuer über Youtube und Social Media weltweit verbreiteten. Das Ensemble um die Choreograf*innen Brandon Miel Masele und Laura Nala Defretin kreiert mit »Rave Lucid« ein Stück über Sichtbarkeit, Community und den Wunsch, sich durch den Tanz Raum zu schaffen — explosiv, pulsierend und voller elektrisierender Dynamik.
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Op Kölsch met Kölsche Övvertitelzum 100. Geburtstag von Trude HerrPremiereoper logoOrt: Opernhaus
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Premiereoper logoOrt: Glockengasse
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Text von Hans Magnus EnzensbergerVaudeville in fünf Tableaus von Hans Werner HenzePremiereoper logoOrt: Kinderoper
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Premiereschauspiel logoKlassikerOrt: Schauspielhaus
Antigone leistet Widerstand. Statt dem Gesetz des Königs zu folgen, handelt sie nach ihrem Gewissen und riskiert dafür die Todesstrafe. Das Drama um die Verantwortung der Einzelnen und dem Starrsinn der Mächtigen bleibt auch knapp 2500 Jahre nach seiner Uraufführung hochaktuell.
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Premiereschauspiel logoOrt: Kleines Haus
Ein Mann ist tot, ein Verdächtiger nach einer Zeugenaussage gefunden und die Wahrheit noch lange nicht am Licht. Die Juristin und Schriftstellerin Olga Bach hat ein unheimliches Gerichtsdrama geschrieben, in dem die Schuldfrage keine Frage der Gesetze ist, sondern eine Sache der Auslegung.
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Tanzgastspieltanz logoOrt: Schauspielhaus
Mit drei herausragenden choreografischen Handschriften präsentiert sich das Nederlands Dans Theater mit seiner jungen Kompanie: Den Anfang macht »Sleepless«, eine Choreografie von Jiří Kylián zur sphärisch-kraftvollen Komposition von Dirk Haubrich, basierend auf Wolfgang Amadeus Mozarts „Adagio“ für Glasharmonika und Quartett. Sharon Eyal entwirft mit »Saaba« ein Werk voller Leidenschaft und Verletzlichkeit, das sich durch hypnotische Bewegungen, eindrucksvolle Lichteffekte und den unwiderstehlichen Groove des Komponisten Ori Lichtik entfaltet. Die dritte Kreation steuert der französische Choreograf Noé Soulier bei. Die Premiere wird im April 2026 sein.
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Tanzgastspieltanz logoOrt: Schauspielhaus
Mit drei herausragenden choreografischen Handschriften präsentiert sich das Nederlands Dans Theater mit seiner jungen Kompanie: Den Anfang macht »Sleepless«, eine Choreografie von Jiří Kylián zur sphärisch-kraftvollen Komposition von Dirk Haubrich, basierend auf Wolfgang Amadeus Mozarts „Adagio“ für Glasharmonika und Quartett. Sharon Eyal entwirft mit »Saaba« ein Werk voller Leidenschaft und Verletzlichkeit, das sich durch hypnotische Bewegungen, eindrucksvolle Lichteffekte und den unwiderstehlichen Groove des Komponisten Ori Lichtik entfaltet. Die dritte Kreation steuert der französische Choreograf Noé Soulier bei. Die Premiere wird im April 2026 sein.
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Premiereschauspiel logoOrt: Kleines Haus
Die Schauspielstudierenden des STUDIO SPL KLN bringen Wolfgang Lotz‘ absurd witziges Stück auf die Bühne. Auf der Suche nach etwas Beständigen werden Begegnungen zu Nachrichten in einen Weltraum voller tragikomischer Figuren.
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Libretto von Karel Sabina, Deutsch von Kurt HonolkaKomische Oper in drei AktenPremiereoper logoOrt: Opernhaus
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In englischer Sprache mit deutschen und englischen ÜbertitelnBuch und Liedtexte von Alan J. LernerWiederaufnahmeoper logoOrt: Opernhaus
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Premiereschauspiel logoOrt: Erfrischungsraum
Reisen könnte so schön sein, wenn man dazu nicht das eigene Zuhause verlassen müsste. Navid Nermanis poetisches Kinderbuch erzählt von streitenden Körperteilen mit einem liebevollen Blick auf den Körper und einem Hoch auf ambivalente Gefühle.
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Tanzgastspieltanz logoOrt: Kleines Haus
In dieser ungewöhnlichen Zusammenarbeit treffen Cristiana Morganti, langjährige Pina-Bausch-Protagonistin, und Emanuele Soavi, groß geworden mit Choreografen wie Forsythe und Kylian, aufeinander. Beide sind italienische Künstler*innen, erfolgreiche Choreograf*innen, die seit mehr als 20 Jahren in Deutschland leben und arbeiten. Sie befragen ihr Kunstverständnis, ihre Herkunft, ihr Leben als »Arbeitsimmigrant*innen« und verhandeln dabei auch wesentliche Parameter aktueller gesellschaftspolitischer Diskurse. In »Körperdialogen« ermitteln sie mal poetisch, mal ironisch den fortwährenden Findungsprozess zweier Persönlichkeiten und Künstler*innen.
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Tanzgastspieltanz logoOrt: Kleines Haus
In dieser ungewöhnlichen Zusammenarbeit treffen Cristiana Morganti, langjährige Pina-Bausch-Protagonistin, und Emanuele Soavi, groß geworden mit Choreografen wie Forsythe und Kylian, aufeinander. Beide sind italienische Künstler*innen, erfolgreiche Choreograf*innen, die seit mehr als 20 Jahren in Deutschland leben und arbeiten. Sie befragen ihr Kunstverständnis, ihre Herkunft, ihr Leben als »Arbeitsimmigrant*innen« und verhandeln dabei auch wesentliche Parameter aktueller gesellschaftspolitischer Diskurse. In »Körperdialogen« ermitteln sie mal poetisch, mal ironisch den fortwährenden Findungsprozess zweier Persönlichkeiten und Künstler*innen.
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Tanzgastspieltanz logoOrt: Kleines Haus
In dieser ungewöhnlichen Zusammenarbeit treffen Cristiana Morganti, langjährige Pina-Bausch-Protagonistin, und Emanuele Soavi, groß geworden mit Choreografen wie Forsythe und Kylian, aufeinander. Beide sind italienische Künstler*innen, erfolgreiche Choreograf*innen, die seit mehr als 20 Jahren in Deutschland leben und arbeiten. Sie befragen ihr Kunstverständnis, ihre Herkunft, ihr Leben als »Arbeitsimmigrant*innen« und verhandeln dabei auch wesentliche Parameter aktueller gesellschaftspolitischer Diskurse. In »Körperdialogen« ermitteln sie mal poetisch, mal ironisch den fortwährenden Findungsprozess zweier Persönlichkeiten und Künstler*innen.
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Premiereschauspiel logoOrt: Kleines Haus
Chronische Erschöpfungssyndrome stellen für die Betroffenen häufig einen existenziellen Bruch mit ihrem bisherigen Leben dar. Sie müssen sich isolieren, sind auf ihre eigene Verletzlichkeit zurückgeworfen. FATIGUE zeigt mit zwei Räumen und ihrer digitalen Verknüpfung verschwimmende Grenzen zwischen An- und Abwesenheit.
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Libretto von Brigitta GillessenOrchesterarrangements von Heribert FecklerPremiereoper logoOrt: Kinderoper
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In deutscher Sprache mit deutschen und englischen ÜbertitelnLibretto vom KomponistenPremiereoper logoOrt: Opernhaus
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Premiereschauspiel logoOrt: Kleines Haus
Nur noch im Schritttempo – dem Andante – bewegen sich die Bewohnerinnen eines Pflegeheims. Im zweiten Teil seiner Reihe verhandelt der preisgekrönte schwedische Regisseur Markus Öhrn den Lebensabschnitt, in dem die Zeit zerfällt und die Erinnerungen verblassen.
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Dichtung von Lorenzo da PonteWiederaufnahmeoper logoOrt: Opernhaus
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Premiereschauspiel logoOrt: Schauspielhaus Vorbühne
Wem wird geglaubt, wenn Aussage gegen Aussage steht? Eine engagierte Richterin kämpft leidenschaftlich für mehr Gerechtigkeit in Fällen von sexualisierter Gewalt. Doch als ihr eigener Sohn verdächtigt wird, geraten ihre Überzeugungen in Konflikt zueinander. Die Autorin und ehemalige Strafverteidigerin Suzie Miller liefert nach „Prima Facie“ das nächste hochbrisante Justizdrama.
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Tanzgastspieltanz logoOrt: Schauspielhaus
Erstmals ist die international gefeierte Flamencotänzerin Rocío Molina in Köln zu Gast. Weltweit wird sie für ihre künstlerische Radikalität, ihre kühne Innovationskraft und ihre herausragende technische Virtuosität gefeiert. Mit »Calentamiento« präsentiert sie ihre jüngste Kreation, in dem ein Glaskasten, Neonbeleuchtung, ein Schlagzeug und eine Ansammlung von Metallstühlen in einen Experimentierraum einladen: eine Gruppe von Performerinnen erforschen den Prozess des Aufwärmens, des Beginnen und körperlichen „Erhitzens“. Indem sie ihre physische und emotionale Resilienz testen, laden sie das Publikum in einen fragilen, elektrisierenden Raum ein.
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Tanzgastspieltanz logoOrt: Schauspielhaus
Erstmals ist die international gefeierte Flamencotänzerin Rocío Molina in Köln zu Gast. Weltweit wird sie für ihre künstlerische Radikalität, ihre kühne Innovationskraft und ihre herausragende technische Virtuosität gefeiert. Mit »Calentamiento« präsentiert sie ihre jüngste Kreation, in dem ein Glaskasten, Neonbeleuchtung, ein Schlagzeug und eine Ansammlung von Metallstühlen in einen Experimentierraum einladen: eine Gruppe von Performerinnen erforschen den Prozess des Aufwärmens, des Beginnen und körperlichen „Erhitzens“. Indem sie ihre physische und emotionale Resilienz testen, laden sie das Publikum in einen fragilen, elektrisierenden Raum ein.
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In italienischer Sprache mit deutschen und englischen ÜbertitelnLibretto von Francesco Maria PiavePremiereoper logoOrt: Opernhaus
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Premiereschauspiel logoOrt: Kleines Haus
Was bedeutet es heutzutage als Mann aufzuwachsen – und was mit ihnen zu leben? In einer gemeinsamen Entwicklung entsteht ein vielstimmiges Stück über Privileg, Verletzlichkeit und Verantwortung.
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Libretto von Jaroslav KvapilWiederaufnahmeoper logoOrt: Opernhaus
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