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      zum letzten Mal | 19 Uhr Einführung
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      Haltung
      Ort: Depot 1
      Dauer: 1 h 50 min
      keine Pause

      Zum 10. Jahrestag der Bataclan-Anschläge bringt Regisseur Stephan Kimmig Emmanuel Carrères Prozess-Journal „V13“ auf die Bühne: ein intensiver Theaterabend über Terror, Trauma, Rechtsprechung – und den Versuch, die Welt wieder in ihre Fugen zu rücken.

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      Haltung
      Ort: Depot 1
      Dauer: 1 h 25 min
      keine Pause

      Ein Milliarden-Bankrott, Staatsgelder im Nirgendwo, Baukrater, Klüngeleien und ein lückenhaftes Finanzsystem: In einem investigativen Soloabend entwirrt Calle Fuhr die Hintergrund-Story des einst reichsten Österreichers.

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      Ort: Depot 2
      Dauer: 1 h 15 min
      keine Pause

      Mit #MOTHERFUCKINGHOOD zeigen Claude De Demo und Regisseurin Jorinde Dröse ein schonungslos ehrliches Stück über Mutterschaft, Care-Arbeit, Schuld und Wut – fernab von Klischees, nah an der Realität zwischen Mental Load, Gender Pay Gap und Muttermythen.

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      2 für 1
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      Ort: Depot 1
      Dauer: 1 h 25 min
      keine Pause

      Ein Milliarden-Bankrott, Staatsgelder im Nirgendwo, Baukrater, Klüngeleien und ein lückenhaftes Finanzsystem: In einem investigativen Soloabend entwirrt Calle Fuhr die Hintergrund-Story des einst reichsten Österreichers.

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      zum letzten Mal | 19 Uhr Einführung
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      Haltung
      Ort: Depot 1
      Dauer: 2 h 40 min
      mit Pause

      Einsamkeit vor ihren Bildschirmen und schonungslos im Netz ausgetragener Hass aufeinander – mehr scheint Filmstar Rebecca, Schriftsteller Oscar und Bloggerin Zoé nicht zu verbinden. Doch inmitten des Schlagabtauschs, bei dem auch Vorwürfe sexualisierten Machtmissbrauchs und bedrohte Karrieren im Raum stehen, entfaltet sich ein fast zärtlicher Briefwechsel. Er erzählt von Freundschaft, Angst, Sex und Drogen, fragilen Träumen und brennenden Fragen unserer Zeit.