Michelle Dorrance, eine Pionierin des modernen Stepptanzes, hebt diese Kunstform auf ein neues Niveau. Sie verbindet verschiedene Tanzstile und tritt hier mit der New Yorker Breakdance-Tänzerin Ephrat Asherie in einen kreativen Dialog. Ihr Duett entwickelt sich zu einer kraftvollen Ensemble-Performance, in der Body Percussion, House und Footwork zusammenfließen. THE CENTER WILL NOT HOLD thematisiert Isolation, Gemeinschaft und Solidarität. Es stellt die Frage, ob die Menschheit Bestand haben kann oder ob alles auseinanderbrechen und im Chaos versinken wird.
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Tanzgastspieltanz logoOrt: Depot 1keine Pause
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Michelle Dorrance, eine Pionierin des modernen Stepptanzes, hebt diese Kunstform auf ein neues Niveau. Sie verbindet verschiedene Tanzstile und tritt hier mit der New Yorker Breakdance-Tänzerin Ephrat Asherie in einen kreativen Dialog. Ihr Duett entwickelt sich zu einer kraftvollen Ensemble-Performance, in der Body Percussion, House und Footwork zusammenfließen. THE CENTER WILL NOT HOLD thematisiert Isolation, Gemeinschaft und Solidarität. Es stellt die Frage, ob die Menschheit Bestand haben kann oder ob alles auseinanderbrechen und im Chaos versinken wird.
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Ausgehend vom griechischen Wort Chora (χώρα), das bei Platon den ursprünglichen Raum des Werdens bezeichnet, erkundet „CHORA – The void as origin“ die zentrale Rolle von Stille und Leere als Ausgangspunkt für jedes kreative Schaffen. Die junge italienische Choreografin Sofia Nappi und ihre Kompanie „Komoco“ erforschen diese fruchtbaren Räume des Anfangens und des Nichts mit ihrer so eigenen Bewegungssprache, die sich aus Theatralik und Expressivität speist und die Grenzen zwischen Tanz und Theater verwischt. Dem Kölner Publikum hat sie sich vor zwei Jahren mit der Uraufführung „Pupo“ vorgestellt.
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im Anschluss PublikumsgesprächTanzgastspieltanz logoOrt: Depot 2keine Pause
Ausgehend vom griechischen Wort Chora (χώρα), das bei Platon den ursprünglichen Raum des Werdens bezeichnet, erkundet „CHORA – The void as origin“ die zentrale Rolle von Stille und Leere als Ausgangspunkt für jedes kreative Schaffen. Die junge italienische Choreografin Sofia Nappi und ihre Kompanie „Komoco“ erforschen diese fruchtbaren Räume des Anfangens und des Nichts mit ihrer so eigenen Bewegungssprache, die sich aus Theatralik und Expressivität speist und die Grenzen zwischen Tanz und Theater verwischt. Dem Kölner Publikum hat sie sich vor zwei Jahren mit der Uraufführung „Pupo“ vorgestellt.
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19 Uhr EinführungTanzgastspieltanz logoOrt: Depot 1keine Pause
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18.30 Uhr bewegte EinführungTanzgastspieltanz logoOrt: Depot 1keine Pause
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