In THAT NIGHT FOLLOWS DAY stellen Kinder die Welt der Erwachsenen auf den Kopf: Mit Witz und Radikalität drehen sie Regeln um, fragen nach dem "Warum?" und entlarven Werte, die auch ganz anders sein könnten. Ein berührend komischer Abend von Tim Etchells.
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Revivalschauspiel logofür junges PublikumOrt: Kleines Hauskeine Pause
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In italienischer Sprache mit deutschen und englischen ÜbertitelnLibretto von Francesco Maria PiaveRevivaloper logoOrt: Opernhaus
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Revivalschauspiel logoOrt: Kleines Hauskeine Pause
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Revivalschauspiel logomit HaltungOrt: Kleines Hauskeine Pause
Mit #MOTHERFUCKINGHOOD zeigen Claude De Demo und Regisseurin Jorinde Dröse ein schonungslos ehrliches Stück über Mutterschaft, Care-Arbeit, Schuld und Wut – fernab von Klischees, nah an der Realität zwischen Mental Load, Gender Pay Gap und Muttermythen.
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Revivalschauspiel logoviel MusikTheater und JournalismusOrt: Kolumbakeine Pause
Das Musiktheaterereignis verbindet das "Deutsche Requiem" von Johannes Brahms mit Texten über marode Brücken und visionäre Stadtentwicklungsprojekte sowie zwei Kölner Chöre, drei singende Schauspielerinnen vom Schauspiel Köln und die außergewöhnlichen Räume des KOLUMBA in der Kölner Innenstadt.
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Revivalschauspiel logofür junges PublikumOrt: Glockengasse
Das Bimmeln der Bahn am Neumarkt. Der Geruch von Currywurst und Nagelstudio. Shopping, Sightseeing, Selfies. Kölns Innenstadt voller Erwartungen und Widersprüche: Wie du dich kleidest. Wie du sprichst. Wie du dich bewegst. Wer dazugehört. Und wer nicht. Ein Blick, der nicht erwidert wird. Schlafplätze unter Vordächern. Welche Geschichten verbergen sich an einem Ort, an dem täglich so viele Menschen vorbeigehen, verweilen, leben oder von dem sie vertrieben werden? Zwischen Schaufenstern und Beton wächst DOWNTOWN PARADISE – Der Stadtraum wird zur Bühne. Der Jugendklub POLYLUX erforscht, wie Wahrnehmung, Mitgefühl und Verantwortung im öffentlichen Raum verhandelt werden – dort, wo Nähe und Distanz ineinander übergehen, wo Stillstand und Bewegung sich begegnen, wo Sichtbarkeit zur Frage wird. Inspiriert vom Alltag der Kölner Innenstadt lädt POLYLUX dazu ein, den öffentlichen Raum neu zu erzählen. Ein Blick auf das, was sonst verborgen bleibt. Ein Zuhören zwischen den Geräuschen. Ein Versuch, die Stadt zu fühlen, bevor man sie versteht.
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suitable for non-German-speakersRevivalschauspiel logoviel MusikOrt: Schauspielhauskeine Pause
Stell dir vor: Wir stehen am Anfang einer großen Geschichte. Es gibt kein Vaterland und keinen Grund für Mord und Krieg. Und alle Menschen leben nur im Hier und Jetzt. Es ist ganz leicht, wenn du’s versuchst. Willkommen in IMAGINE.
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Revivalschauspiel logoOrt: Erfrischungsraumkeine Pause
UNTERWEGER erzählt die wahre Geschichte des "Knastpoeten" und verurteilten Frauenmörders Jack Unterweger – ein Abend über Lust, Mitleid und die gefährliche Faszination des Bösen.
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Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhauskeine Pause
Hypnotisch, sensationell, magnetisch und unfassbar sinnlich: So wird die Arbeit von Sharon Eyal beschrieben. Mit ihrer jüngsten Arbeit »Delay the Sadness« wird sie die neue Bühne des Schauspielhauses eintanzen und öffnet dabei einen Raum voller Intimität, Tiefe und emotionaler Kraft. Gewidmet an ihre vor drei Jahren verstorbene Mutter entwirft sie einen vielschichtigen Dialog über Stärke und Verletzlichkeit, über das Aufschieben und Durchleben von Gefühlen. Die Komposition stammt von Josef Laimon, einem in Paris lebenden Komponisten, Produzenten, Dj und Performer.
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Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhauskeine Pause
Hypnotisch, sensationell, magnetisch und unfassbar sinnlich: So wird die Arbeit von Sharon Eyal beschrieben. Mit ihrer jüngsten Arbeit »Delay the Sadness« wird sie die neue Bühne des Schauspielhauses eintanzen und öffnet dabei einen Raum voller Intimität, Tiefe und emotionaler Kraft. Gewidmet an ihre vor drei Jahren verstorbene Mutter entwirft sie einen vielschichtigen Dialog über Stärke und Verletzlichkeit, über das Aufschieben und Durchleben von Gefühlen. Die Komposition stammt von Josef Laimon, einem in Paris lebenden Komponisten, Produzenten, Dj und Performer.
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Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhauskeine Pause
Hypnotisch, sensationell, magnetisch und unfassbar sinnlich: So wird die Arbeit von Sharon Eyal beschrieben. Mit ihrer jüngsten Arbeit »Delay the Sadness« wird sie die neue Bühne des Schauspielhauses eintanzen und öffnet dabei einen Raum voller Intimität, Tiefe und emotionaler Kraft. Gewidmet an ihre vor drei Jahren verstorbene Mutter entwirft sie einen vielschichtigen Dialog über Stärke und Verletzlichkeit, über das Aufschieben und Durchleben von Gefühlen. Die Komposition stammt von Josef Laimon, einem in Paris lebenden Komponisten, Produzenten, Dj und Performer.
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Revivalschauspiel logolustigOrt: Erfrischungsraumkeine Pause
Tim Etchells’ Slapstick-Komödie zeigt ein Spiel um Macht, Abhängigkeit und Rollenwechsel: Ein Tisch, ein Sessel, ein Glas Wein – und die Frage, wer am Ende wirklich zahlt. Nach den Wiener Festwochen 2024 jetzt im Depot 3.
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18.30 bewegte Einführung mit Lucia Nordhoff | Anmeldung: info@tanz.koelnDance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhaus
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18.30 bewegte Einführung mit Lucia Nordhoff | Anmeldung: info@tanz.koeln | im Anschluss PublikumsgesprächDance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhaus
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with English SurtitlesEin Live-Hörspiel mit sechs Bildern | 17.30 Uhr EinführungRevivalschauspiel logoOrt: Schauspielhauskeine Pause
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In deutscher Sprache mit ÜbertitelnLibretto von Emanuel SchikanederRevivaloper logoOrt: Opernhaus
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Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhaus
Zum ersten Mal begrüßen wir in Köln die französische Kompanie Mazelfreten. Mit »Rave Lucid« feiern sie die Electro-Dance-Community, die im Paris der 2000er-Jahre zwischen Underground Clubnächten und Battle-Kultur aufblühte und deren armbetonten Tanzstile sich dann wie ein Lauffeuer über Youtube und Social Media weltweit verbreiteten. Das Ensemble um die Choreograf*innen Brandon Miel Masele und Laura Nala Defretin kreiert mit »Rave Lucid« ein Stück über Sichtbarkeit, Community und den Wunsch, sich durch den Tanz Raum zu schaffen — explosiv, pulsierend und voller elektrisierender Dynamik.
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Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhaus
Zum ersten Mal begrüßen wir in Köln die französische Kompanie Mazelfreten. Mit »Rave Lucid« feiern sie die Electro-Dance-Community, die im Paris der 2000er-Jahre zwischen Underground Clubnächten und Battle-Kultur aufblühte und deren armbetonten Tanzstile sich dann wie ein Lauffeuer über Youtube und Social Media weltweit verbreiteten. Das Ensemble um die Choreograf*innen Brandon Miel Masele und Laura Nala Defretin kreiert mit »Rave Lucid« ein Stück über Sichtbarkeit, Community und den Wunsch, sich durch den Tanz Raum zu schaffen — explosiv, pulsierend und voller elektrisierender Dynamik.
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Revivalschauspiel logoKlassikerOrt: Depot 2keine Pause
Ein drückend heißer Spätsommer. Ein Landgut fernab der Großstadt. Darin gefangen eine Gesellschaft im Angesicht verlorener Illusionen. Tschechows tragische Komödie lässt eine untergehende Gemeinschaft um Befreiung kämpfen.
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Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhaus
Mit drei herausragenden choreografischen Handschriften präsentiert sich das Nederlands Dans Theater mit seiner jungen Kompanie: Den Anfang macht »Sleepless«, eine Choreografie von Jiří Kylián zur sphärisch-kraftvollen Komposition von Dirk Haubrich, basierend auf Wolfgang Amadeus Mozarts „Adagio“ für Glasharmonika und Quartett. Sharon Eyal entwirft mit »Saaba« ein Werk voller Leidenschaft und Verletzlichkeit, das sich durch hypnotische Bewegungen, eindrucksvolle Lichteffekte und den unwiderstehlichen Groove des Komponisten Ori Lichtik entfaltet. Die dritte Kreation steuert der französische Choreograf Noé Soulier bei. Die Premiere wird im April 2026 sein.
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Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhaus
Mit drei herausragenden choreografischen Handschriften präsentiert sich das Nederlands Dans Theater mit seiner jungen Kompanie: Den Anfang macht »Sleepless«, eine Choreografie von Jiří Kylián zur sphärisch-kraftvollen Komposition von Dirk Haubrich, basierend auf Wolfgang Amadeus Mozarts „Adagio“ für Glasharmonika und Quartett. Sharon Eyal entwirft mit »Saaba« ein Werk voller Leidenschaft und Verletzlichkeit, das sich durch hypnotische Bewegungen, eindrucksvolle Lichteffekte und den unwiderstehlichen Groove des Komponisten Ori Lichtik entfaltet. Die dritte Kreation steuert der französische Choreograf Noé Soulier bei. Die Premiere wird im April 2026 sein.
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In englischer Sprache mit deutschen und englischen ÜbertitelnBuch und Liedtexte von Alan J. LernerRevivaloper logoOrt: Opernhaus
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Dance Guest Performancetanz logoOrt: Kleines Haus
In dieser ungewöhnlichen Zusammenarbeit treffen Cristiana Morganti, langjährige Pina-Bausch-Protagonistin, und Emanuele Soavi, groß geworden mit Choreografen wie Forsythe und Kylian, aufeinander. Beide sind italienische Künstler*innen, erfolgreiche Choreograf*innen, die seit mehr als 20 Jahren in Deutschland leben und arbeiten. Sie befragen ihr Kunstverständnis, ihre Herkunft, ihr Leben als »Arbeitsimmigrant*innen« und verhandeln dabei auch wesentliche Parameter aktueller gesellschaftspolitischer Diskurse. In »Körperdialogen« ermitteln sie mal poetisch, mal ironisch den fortwährenden Findungsprozess zweier Persönlichkeiten und Künstler*innen.
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Dance Guest Performancetanz logoOrt: Kleines Haus
In dieser ungewöhnlichen Zusammenarbeit treffen Cristiana Morganti, langjährige Pina-Bausch-Protagonistin, und Emanuele Soavi, groß geworden mit Choreografen wie Forsythe und Kylian, aufeinander. Beide sind italienische Künstler*innen, erfolgreiche Choreograf*innen, die seit mehr als 20 Jahren in Deutschland leben und arbeiten. Sie befragen ihr Kunstverständnis, ihre Herkunft, ihr Leben als »Arbeitsimmigrant*innen« und verhandeln dabei auch wesentliche Parameter aktueller gesellschaftspolitischer Diskurse. In »Körperdialogen« ermitteln sie mal poetisch, mal ironisch den fortwährenden Findungsprozess zweier Persönlichkeiten und Künstler*innen.
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Dance Guest Performancetanz logoOrt: Kleines Haus
In dieser ungewöhnlichen Zusammenarbeit treffen Cristiana Morganti, langjährige Pina-Bausch-Protagonistin, und Emanuele Soavi, groß geworden mit Choreografen wie Forsythe und Kylian, aufeinander. Beide sind italienische Künstler*innen, erfolgreiche Choreograf*innen, die seit mehr als 20 Jahren in Deutschland leben und arbeiten. Sie befragen ihr Kunstverständnis, ihre Herkunft, ihr Leben als »Arbeitsimmigrant*innen« und verhandeln dabei auch wesentliche Parameter aktueller gesellschaftspolitischer Diskurse. In »Körperdialogen« ermitteln sie mal poetisch, mal ironisch den fortwährenden Findungsprozess zweier Persönlichkeiten und Künstler*innen.
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Dichtung von Lorenzo da PonteRevivaloper logoOrt: Opernhaus
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Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhaus
Erstmals ist die international gefeierte Flamencotänzerin Rocío Molina in Köln zu Gast. Weltweit wird sie für ihre künstlerische Radikalität, ihre kühne Innovationskraft und ihre herausragende technische Virtuosität gefeiert. Mit »Calentamiento« präsentiert sie ihre jüngste Kreation, in dem ein Glaskasten, Neonbeleuchtung, ein Schlagzeug und eine Ansammlung von Metallstühlen in einen Experimentierraum einladen: eine Gruppe von Performerinnen erforschen den Prozess des Aufwärmens, des Beginnen und körperlichen „Erhitzens“. Indem sie ihre physische und emotionale Resilienz testen, laden sie das Publikum in einen fragilen, elektrisierenden Raum ein.
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Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhaus
Erstmals ist die international gefeierte Flamencotänzerin Rocío Molina in Köln zu Gast. Weltweit wird sie für ihre künstlerische Radikalität, ihre kühne Innovationskraft und ihre herausragende technische Virtuosität gefeiert. Mit »Calentamiento« präsentiert sie ihre jüngste Kreation, in dem ein Glaskasten, Neonbeleuchtung, ein Schlagzeug und eine Ansammlung von Metallstühlen in einen Experimentierraum einladen: eine Gruppe von Performerinnen erforschen den Prozess des Aufwärmens, des Beginnen und körperlichen „Erhitzens“. Indem sie ihre physische und emotionale Resilienz testen, laden sie das Publikum in einen fragilen, elektrisierenden Raum ein.
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Libretto von Jaroslav KvapilRevivaloper logoOrt: Opernhaus
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Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhaus
Der größte Publikumserfolg in der Geschichte der GöteborgsOperans Danskompani HAMMER begeisterte bereits 2022 ein euphorisches Publikum. Der zweiteilige Tanzabend mit der GöteborgsOperans Danskompani führt uns von einem Zustand selbstloser Harmonie im Offline-Leben über selbstbewusste Egomanie im Online-Raum – und schließlich wieder zurück. Der vielfach ausgezeichnete Choreograf Alexander Ekman ist kühn, unberechenbar und innovativ. In seinen visuell kraftvollen Arbeiten richtet er den Blick auf das Selbstbild unserer heutigen Gesellschaft, oft mit einem humorvollen Augenzwinkern.
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Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhaus
Der größte Publikumserfolg in der Geschichte der GöteborgsOperans Danskompani HAMMER begeisterte bereits 2022 ein euphorisches Publikum. Der zweiteilige Tanzabend mit der GöteborgsOperans Danskompani führt uns von einem Zustand selbstloser Harmonie im Offline-Leben über selbstbewusste Egomanie im Online-Raum – und schließlich wieder zurück. Der vielfach ausgezeichnete Choreograf Alexander Ekman ist kühn, unberechenbar und innovativ. In seinen visuell kraftvollen Arbeiten richtet er den Blick auf das Selbstbild unserer heutigen Gesellschaft, oft mit einem humorvollen Augenzwinkern.
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in einer Bearbeitung der Kompositionsklasse Manfred TrojahnRevivaloper logoOrt: Kinderoper
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Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhaus
Blimund schuftet in einer „Trapiche“, einer traditionellen Vorrichtung zum Zerkleinern von Zuckerrohr. Der Stier läuft unaufhörlich im Kreis. Als er die Bedingungen seiner Existenz erkennt, flieht er, befreit sich, rebelliert. Einem zerbrechlichen Jungen gelingt schließlich, mit der Verführungsgewalt der Musik, was niemand vermag: Blimund einzufangen.
Die Choreografin Marlene Monteiro Freitas greift diese Volkserzählung aus ihrer Heimat, den Kap Verden, auf und verwebt sie mit Mythen aus aller Welt, in denen ein Stier zur Hauptfigur wird. Wie in einem Wandteppich verflechten sich so verschiedene Fäden zu einer großen Erzählung.
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Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhaus
Blimund schuftet in einer „Trapiche“, einer traditionellen Vorrichtung zum Zerkleinern von Zuckerrohr. Der Stier läuft unaufhörlich im Kreis. Als er die Bedingungen seiner Existenz erkennt, flieht er, befreit sich, rebelliert. Einem zerbrechlichen Jungen gelingt schließlich, mit der Verführungsgewalt der Musik, was niemand vermag: Blimund einzufangen.
Die Choreografin Marlene Monteiro Freitas greift diese Volkserzählung aus ihrer Heimat, den Kap Verden, auf und verwebt sie mit Mythen aus aller Welt, in denen ein Stier zur Hauptfigur wird. Wie in einem Wandteppich verflechten sich so verschiedene Fäden zu einer großen Erzählung.
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Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhaus
Blimund schuftet in einer „Trapiche“, einer traditionellen Vorrichtung zum Zerkleinern von Zuckerrohr. Der Stier läuft unaufhörlich im Kreis. Als er die Bedingungen seiner Existenz erkennt, flieht er, befreit sich, rebelliert. Einem zerbrechlichen Jungen gelingt schließlich, mit der Verführungsgewalt der Musik, was niemand vermag: Blimund einzufangen.
Die Choreografin Marlene Monteiro Freitas greift diese Volkserzählung aus ihrer Heimat, den Kap Verden, auf und verwebt sie mit Mythen aus aller Welt, in denen ein Stier zur Hauptfigur wird. Wie in einem Wandteppich verflechten sich so verschiedene Fäden zu einer großen Erzählung.
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Libretto von Francesco BusenelloOpera musicale in drei Akten von Claudio MonteverdiRevivaloper logoOrt: Opernhaus
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Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhaus
Gibt es eine schönere Art, danke zu sagen? ICON / ICONS vereint sieben Bühnenwerke und einen Film zu einem Tanzabend über die Inspiration, kreiert von acht Weltstars des Tanzes und gewidmet den Künstler*innen, die für ihren Weg eine besondere Bedeutung hatten. Das von Eric Gauthier komponierte Programm erlaubt den acht ausgewählten Schrittmacher*innen, sich mit ihrer eigenen künstlerischen Identität, ihren Vorbildern auseinander zu setzen und so die unterschiedlichsten Farben des Tanzes zum Strahlen zu bringen. Das Ergebnis sind Begegnungen auf Augenhöhe, sozusagen von Ikone zu Ikone. Ein Meisterwerk Gauthier’s aus tiefster Leidenschaft, unakademisch, frisch und schlicht überraschend.
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Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhaus
Gibt es eine schönere Art, danke zu sagen? ICON / ICONS vereint sieben Bühnenwerke und einen Film zu einem Tanzabend über die Inspiration, kreiert von acht Weltstars des Tanzes und gewidmet den Künstler*innen, die für ihren Weg eine besondere Bedeutung hatten. Das von Eric Gauthier komponierte Programm erlaubt den acht ausgewählten Schrittmacher*innen, sich mit ihrer eigenen künstlerischen Identität, ihren Vorbildern auseinander zu setzen und so die unterschiedlichsten Farben des Tanzes zum Strahlen zu bringen. Das Ergebnis sind Begegnungen auf Augenhöhe, sozusagen von Ikone zu Ikone. Ein Meisterwerk Gauthier’s aus tiefster Leidenschaft, unakademisch, frisch und schlicht überraschend.
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