Hypnotisch, sensationell, magnetisch und unfassbar sinnlich: So wird die Arbeit von Sharon Eyal beschrieben. Mit ihrer jüngsten Arbeit »Delay the Sadness« wird sie die neue Bühne des Schauspielhauses eintanzen und öffnet dabei einen Raum voller Intimität, Tiefe und emotionaler Kraft. Gewidmet an ihre vor drei Jahren verstorbene Mutter entwirft sie einen vielschichtigen Dialog über Stärke und Verletzlichkeit, über das Aufschieben und Durchleben von Gefühlen. Die Komposition stammt von Josef Laimon, einem in Paris lebenden Komponisten, Produzenten, Dj und Performer.
-
-
Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhauskeine Pause
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhauskeine Pause
Hypnotisch, sensationell, magnetisch und unfassbar sinnlich: So wird die Arbeit von Sharon Eyal beschrieben. Mit ihrer jüngsten Arbeit »Delay the Sadness« wird sie die neue Bühne des Schauspielhauses eintanzen und öffnet dabei einen Raum voller Intimität, Tiefe und emotionaler Kraft. Gewidmet an ihre vor drei Jahren verstorbene Mutter entwirft sie einen vielschichtigen Dialog über Stärke und Verletzlichkeit, über das Aufschieben und Durchleben von Gefühlen. Die Komposition stammt von Josef Laimon, einem in Paris lebenden Komponisten, Produzenten, Dj und Performer.
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
Führungoper logoOrt: Kinderoper
-
Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhauskeine Pause
Hypnotisch, sensationell, magnetisch und unfassbar sinnlich: So wird die Arbeit von Sharon Eyal beschrieben. Mit ihrer jüngsten Arbeit »Delay the Sadness« wird sie die neue Bühne des Schauspielhauses eintanzen und öffnet dabei einen Raum voller Intimität, Tiefe und emotionaler Kraft. Gewidmet an ihre vor drei Jahren verstorbene Mutter entwirft sie einen vielschichtigen Dialog über Stärke und Verletzlichkeit, über das Aufschieben und Durchleben von Gefühlen. Die Komposition stammt von Josef Laimon, einem in Paris lebenden Komponisten, Produzenten, Dj und Performer.
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
18.30 bewegte Einführung mit Lucia Nordhoff | Anmeldung: info@tanz.koelnDance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhaus
-
-
-
18.30 bewegte Einführung mit Lucia Nordhoff | Anmeldung: info@tanz.koeln | im Anschluss PublikumsgesprächDance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhaus
-
-
-
Führungoper logoOrt: Kinderoper
-
Führungschauspiel logoOrt: 363
Backstage im Theater: In einer Tour von neunzig Minuten erfahrt ihr alles über die Entwicklung des Depots auf dem Gelände des Carlswerks, einer ehemaligen Fabrik für Fahrdrähte und Starkstromkabel. Darüber hinaus erklären wir, wie Theater entsteht und verraten euch Geheimnisse aus den Werkstätten – von Kostüm über Bühnenbild bis Technik. Eine inspirierende Tour durch und hinter die Kulissen!
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungschauspiel logoOrt: 363
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
Führungschauspiel logoOrt: 363
-
-
-
Führungschauspiel logoOrt: Foyer Depotkeine Pause
Stadtteilführung durchs Veedel
Zwischen alten Fabrikhallen, neuen Quartieren und den Geschichten der Keupstraße: Köln-Mülheim steckt voller Leben und Erinnerungen. Unsere Stadtteilguides nehmen euch mit auf Spaziergänge, erzählen von Widerstand, Gemeinschaft und dem lebendigen Mülheim von gestern und heute. Gemeinsam entdecken wir Lieblingsorte, hören persönliche Anekdoten und erleben, wie sich das Veedel immer wieder wandelt. Jede Führung ist ein Stück gelebtes Mülheim – erzählt aus der Perspektive der Menschen, die hier zuhause sind.
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
Führung durch die Theater am Offenbachplatz
Entdecken Sie die Bühnen der Stadt Köln und erfahren Sie mehr über ihre Geschichte, Architektur und Technik. Der Rundgang führt Sie durch Oper, Kinderoper, Schauspielhaus und Kleines Haus. Da der Spielbetrieb während der Führung weiterläuft, richtet sich der genaue Rundgang nach den aktuellen Proben und Arbeiten im Haus.
Wenn Sie als Gruppe einen individuellen Termin wünschen, kontaktieren Sie uns gerne möglichst frühzeitig per E-Mail: fuehrungen@buehnen.koeln
Hinweis zur Zugänglichkeit: Die Führung ist nicht barrierefrei. Auf dem Rundgang sind mindestens 250 Treppenstufen innerhalb kurzer Zeit zu bewältigen.
Start/Treffpunkt: Bühneneingang in der Krebsgasse auf der Rückseite des Operngebäudes. Bitte kommen Sie pünktlich zum Treffpunkt, da ein späterer Einlass leider nicht möglich ist.
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungschauspiel logoOrt: 363
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungoper logoOrt: Steinfoyer
-
-
-
Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhaus
Zum ersten Mal begrüßen wir in Köln die französische Kompanie Mazelfreten. Mit »Rave Lucid« feiern sie die Electro-Dance-Community, die im Paris der 2000er-Jahre zwischen Underground Clubnächten und Battle-Kultur aufblühte und deren armbetonten Tanzstile sich dann wie ein Lauffeuer über Youtube und Social Media weltweit verbreiteten. Das Ensemble um die Choreograf*innen Brandon Miel Masele und Laura Nala Defretin kreiert mit »Rave Lucid« ein Stück über Sichtbarkeit, Community und den Wunsch, sich durch den Tanz Raum zu schaffen — explosiv, pulsierend und voller elektrisierender Dynamik.
-
-
-
Ab 21.30 Uhr Rave Party im ErfrischungsraumDance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhaus
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhauskeine Pause
Mit drei herausragenden choreografischen Handschriften präsentiert sich das Nederlands Dans Theater mit seiner jungen Kompanie: Den Anfang macht »Sleepless«, eine Choreografie von Jiří Kylián zur sphärisch-kraftvollen Komposition von Dirk Haubrich, basierend auf Wolfgang Amadeus Mozarts „Adagio“ für Glasharmonika und Quartett. Sharon Eyal entwirft mit »Saaba« ein Werk voller Leidenschaft und Verletzlichkeit, das sich durch hypnotische Bewegungen, eindrucksvolle Lichteffekte und den unwiderstehlichen Groove des Komponisten Ori Lichtik entfaltet. Die dritte Kreation steuert der französische Choreograf Noé Soulier bei. Die Premiere wird im April 2026 sein.
-
-
-
Dance Guest Performancetanz logoOrt: Schauspielhauskeine Pause
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungoper logoOrt: Steinfoyer
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Führungoper logoOrt: Steinfoyer
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
-
-
Dance Guest Performancetanz logoOrt: Kleines Haus
In dieser ungewöhnlichen Zusammenarbeit treffen Cristiana Morganti, langjährige Pina-Bausch-Protagonistin, und Emanuele Soavi, groß geworden mit Choreografen wie Forsythe und Kylian, aufeinander. Beide sind italienische Künstler*innen, erfolgreiche Choreograf*innen, die seit mehr als 20 Jahren in Deutschland leben und arbeiten. Sie befragen ihr Kunstverständnis, ihre Herkunft, ihr Leben als »Arbeitsimmigrant*innen« und verhandeln dabei auch wesentliche Parameter aktueller gesellschaftspolitischer Diskurse. In »Körperdialogen« ermitteln sie mal poetisch, mal ironisch den fortwährenden Findungsprozess zweier Persönlichkeiten und Künstler*innen.
-
-
-
Dance Guest Performancetanz logoOrt: Kleines Haus
In dieser ungewöhnlichen Zusammenarbeit treffen Cristiana Morganti, langjährige Pina-Bausch-Protagonistin, und Emanuele Soavi, groß geworden mit Choreografen wie Forsythe und Kylian, aufeinander. Beide sind italienische Künstler*innen, erfolgreiche Choreograf*innen, die seit mehr als 20 Jahren in Deutschland leben und arbeiten. Sie befragen ihr Kunstverständnis, ihre Herkunft, ihr Leben als »Arbeitsimmigrant*innen« und verhandeln dabei auch wesentliche Parameter aktueller gesellschaftspolitischer Diskurse. In »Körperdialogen« ermitteln sie mal poetisch, mal ironisch den fortwährenden Findungsprozess zweier Persönlichkeiten und Künstler*innen.
-
-
-
Führungbuehnen logoOrt: Bühneneingang
-
Dance Guest Performancetanz logoOrt: Kleines Haus
In dieser ungewöhnlichen Zusammenarbeit treffen Cristiana Morganti, langjährige Pina-Bausch-Protagonistin, und Emanuele Soavi, groß geworden mit Choreografen wie Forsythe und Kylian, aufeinander. Beide sind italienische Künstler*innen, erfolgreiche Choreograf*innen, die seit mehr als 20 Jahren in Deutschland leben und arbeiten. Sie befragen ihr Kunstverständnis, ihre Herkunft, ihr Leben als »Arbeitsimmigrant*innen« und verhandeln dabei auch wesentliche Parameter aktueller gesellschaftspolitischer Diskurse. In »Körperdialogen« ermitteln sie mal poetisch, mal ironisch den fortwährenden Findungsprozess zweier Persönlichkeiten und Künstler*innen.
-