Spielplan

Juni 2024

01.Samstag
18:00SchauspielGespenster
Klassiker Spannungsvoll Familiendrama
Der Künstler Osvald Alving kehrt nach langer Abwesenheit in sein Elternhaus in der norwegischen Provinz zurück. Mit ihm halten die Gespenster der Vergangenheit Einzug und wohlgehütete Familiengeheimnisse kommen endlich ans Licht.
Dauer: 1 Stunde 40 Minuten, keine Pause
20:15SchauspielMülheim mon amour
Gala Abschiedsshow
In einer großen Abschiedsshow blicken wir mit Glamour, Spaß, Selbstironie und Amore auf die gemeinsame Zeit zurück. Ensemble, Mitarbeiter*innen sowie assoziierte Künstler*innen gehen zusammen mit ehemaligen Weggefährt*innen die wichtigsten Stationen der letzten 11 Jahren ab. Wie spielte es sich anfangs in den Industriehallen? Welche künstlerischen Schwerpunkte waren prägend? Wann und wie wurde durch den stets verschobenen Umzug in die Stadtmitte aus dem Provisorium ein künstlerisches Zuhause? Wie sagen wir Bye-Bye Bachmann? Zwischen humorvollen Best of Momenten, Aufbruchstimmung und Abschiednehmen geht es vor allem ums Danke sagen – an unser Publikum und an alle Menschen vor und hinter den Kulissen, die Theater im Depot möglich gemacht haben. Im Anschluss an die Show geht das Feiern mit Italo Disco Sounds von Franz Scala und Claudio Chinotto im CARLsGARTEN weiter.
anschließend Open-Air-Party (Eintritt frei)
02.Sonntag
11:00KonzertMessa da Requiem
Giuseppe Verdi Philharmonie Köln Oper Köln & Gürzenich-Orchester Köln
Giuseppe Verdis künstlerisches Betätigungsfeld war nahezu ausschließlich die Oper. Nur wenige seiner Werke verlassen die Opernbühne, so wie das Requiem, das zu seinen eindrucksvollsten Kompositionen zählt. Entstanden ist die Totenmesse 1874, einige Jahre nach „Aida“, als Requiem für den von Verdi sehr verehrten Dichter Alessandro Manzoni. Bald schon löste sich die Messe vom Namen Manzonis, genauso wie von der Aufführung vom
sakralen Rahmen. Schon die zweite Aufführung des Requiems fand bezeichnenderweise an der Mailänder Scala statt, dort, wo Verdi mit seinen Opern so viele Erfolge feierte. So reiht sich das Requiem mit
großem Chor und vier Gesangsolist*innen in die beeindruckende Folge der Verdi-Opern ein und entfaltet ein Theater der Affekte und Emotionen, das
den Bühnenwerken in nichts nachsteht. Im Gegenteil: Das Requiem erhebt sich über das immense Opernschaffen Verdis und enthüllt im „Dies irae“
eine Dramatik, die selbst in Verdis Werk mit nichts vergleichbar ist. Eine der ersten deutschen Aufführungen des Verdi-Requiems fand bereits
im Dezember 1875 in Köln statt. Eine Koproduktion von Gürzenich-Orchester Köln und Oper Köln.
18:00TalkClose Up Live Edition
Gesprächsreihe mit Lola Klamroth
Ensemblemitglied Lola Klamroth überträgt ihr digitales Erfolgsformat CLOSE UP in die analoge Welt: Ein Gast + ein Gespräch + ein leckerer Cocktail = ein unberechenbarer Sommerabend. Lola Klamroth schnappt sich Kolleg*innen aus den letzten Berufsjahren und fängt an zu plaudern. Kommen und gehen Sie, wie Sie möchten.
Dauer: 1 Stunde, keine Pause
19:30SchauspielEin Sommernachtstraum
Klassiker Liebeskomödie mit Musik
Shakespeares bekannteste Komödie um Liebe und Begehren am Hof des Athener Fürsten Theseus – herrschaftliche Ehestreitigkeiten, von Waldgeistern gestiftete Liebeswirren und theaterspielende Handwerker inklusive.
Dauer: 2 Stunden 15 Minuten
20:00SchauspielDie letzten Männer des Westens
Grell politisch Abwechslungsreich
Der Autor Tobias Ginsburg hat über eineinhalb Jahre undercover zu Antifeminsimus und rechten Männerbünden recherchiert. In den unterschiedlichen Milieus ist er auf ein wirkmächtiges Narrativ gestoßen: Der westliche Mann sei bedroht und könne seinem Untergang nur entgegenwirken, wenn er sich seine „Mannhaftigkeit“ zurückerobert.
03.Montag
19:30Diskussion­Bİrlİkteistjetzt
Gesprächsreihe Bİrlİkte 2024
Im Vorfeld von BİRLİKTE und der Europawahl, die das politische Gleichgewicht stark nach rechts kippen lassen könnte, laden wir Redner*innen ein, um die Bedeutung der Wahl einzuordnen. Im Juni ist die deutsche Rechtsanwältin Seda Başay-Yıldız zu Gast, die 2013 2018 im NSU-Prozess die Familie von Enver Şimşek vertrat und für ihre Kritik am Rassismus in deutschen Sicherheitsbehörden 2019 mit dem Dachau-Preis für Zivilcourage ausgezeichnet wurde.
Dauer: 1 Stunde 30 Minuten; keine Pause
zu Gast: Seda Başay-Yıldız

20:00KonzertMessa da Requiem
Giuseppe Verdi Philharmonie Köln Oper Köln & Gürzenich-Orchester Köln
Giuseppe Verdis künstlerisches Betätigungsfeld war nahezu ausschließlich die Oper. Nur wenige seiner Werke verlassen die Opernbühne, so wie das Requiem, das zu seinen eindrucksvollsten Kompositionen zählt. Entstanden ist die Totenmesse 1874, einige Jahre nach „Aida“, als Requiem für den von Verdi sehr verehrten Dichter Alessandro Manzoni. Bald schon löste sich die Messe vom Namen Manzonis, genauso wie von der Aufführung vom
sakralen Rahmen. Schon die zweite Aufführung des Requiems fand bezeichnenderweise an der Mailänder Scala statt, dort, wo Verdi mit seinen Opern so viele Erfolge feierte. So reiht sich das Requiem mit großem Chor und vier Gesangsolist*innen in die beeindruckende Folge der Verdi-Opern ein und entfaltet ein Theater der Affekte und Emotionen, das den Bühnenwerken in nichts nachsteht. Im Gegenteil: Das Requiem erhebt sich über das immense Opernschaffen Verdis und enthüllt im „Dies irae“ eine Dramatik, die selbst in Verdis Werk mit nichts vergleichbar ist. Eine der ersten deutschen Aufführungen des Verdi-Requiems fand bereits im Dezember 1875 in Köln statt. Eine Koproduktion von Gürzenich-Orchester Köln und Oper Köln.
Dauer: 1 Stunde 30 Minuten
04.Dienstag
20:00SchauspielDie Verwandlung
Gastspiel Impulse Theater Festival Kafka Performance
Im Mittelpunkt dieses Happenings steht ein Käfer. Wie Gregor Samsa in Kafkas gleichnamiger Erzählung wird er auch hier zum Ziel von Aggression und Gewalt. Oder auch nicht? Das Publikum entscheidet selbst, wie weit es gehen will.
Dauer: 1 Stunde, keine Pause
keine Lautsprache
deutsche und englische Übertitel
20:00KonzertMessa da Requiem
Giuseppe Verdi Philharmonie Köln Oper Köln & Gürzenich-Orchester Köln
Giuseppe Verdis künstlerisches Betätigungsfeld war nahezu ausschließlich die Oper. Nur wenige seiner Werke verlassen die Opernbühne, so wie das Requiem, das zu seinen eindrucksvollsten Kompositionen zählt. Entstanden ist die Totenmesse 1874, einige Jahre nach „Aida“, als Requiem für den von Verdi sehr verehrten Dichter Alessandro Manzoni. Bald schon löste sich die Messe vom Namen Manzonis, genauso wie von der Aufführung vom
sakralen Rahmen. Schon die zweite Aufführung des Requiems fand bezeichnenderweise an der Mailänder Scala statt, dort, wo Verdi mit seinen Opern so viele Erfolge feierte. So reiht sich das Requiem mit großem Chor und vier Gesangsolist*innen in die beeindruckende Folge der Verdi-Opern ein und entfaltet ein Theater der Affekte und Emotionen, das den Bühnenwerken in nichts nachsteht. Im Gegenteil: Das Requiem erhebt sich über das immense Opernschaffen Verdis und enthüllt im „Dies irae“ eine Dramatik, die selbst in Verdis Werk mit nichts vergleichbar ist. Eine der ersten deutschen Aufführungen des Verdi-Requiems fand bereits im Dezember 1875 in Köln statt. Eine Koproduktion von Gürzenich-Orchester Köln und Oper Köln.
Dauer: 1 Stunde 30 Minuten
05.Mittwoch
18:00SchauspielDie Zuschauer
Gastspiel Puppenspielkunst
Gemeinsam mit den Absolvent*innen des Studiengangs für zeitgenössische Puppenspielkunst der Hochschule für Schauspiel »Ernst Busch« Berlin lässt Regisseur Moritz Sostmann Geschichten und Begebenheiten lebendig werden, die Martin Heckmanns humorvoll aus dem Zuschauerraum eines Theaters zusammengetragen hat.
20:00SchauspielDie letzten Männer des Westens
Grell politisch Abwechslungsreich
Der Autor Tobias Ginsburg hat über eineinhalb Jahre undercover zu Antifeminsimus und rechten Männerbünden recherchiert. In den unterschiedlichen Milieus ist er auf ein wirkmächtiges Narrativ gestoßen: Der westliche Mann sei bedroht und könne seinem Untergang nur entgegenwirken, wenn er sich seine „Mannhaftigkeit“ zurückerobert.
21:00SchauspielDie Zuschauer
Gastspiel Puppenspielkunst
Gemeinsam mit den Absolvent*innen des Studiengangs für zeitgenössische Puppenspielkunst der Hochschule für Schauspiel »Ernst Busch« Berlin lässt Regisseur Moritz Sostmann Geschichten und Begebenheiten lebendig werden, die Martin Heckmanns humorvoll aus dem Zuschauerraum eines Theaters zusammengetragen hat.
06.Donnerstag
19:30SchauspielEin Sommernachtstraum
Klassiker Liebeskomödie mit Musik
Shakespeares bekannteste Komödie um Liebe und Begehren am Hof des Athener Fürsten Theseus – herrschaftliche Ehestreitigkeiten, von Waldgeistern gestiftete Liebeswirren und theaterspielende Handwerker inklusive.
Dauer: 2 Stunden 15 Minuten
20:00SchauspielEin von Schatten begrenzter Raum
Preisgekrönter Roman Modern Poetisch zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Eine junge Schauspielerin verlässt während der Militärdiktatur der 1970er Jahre Istanbul und geht nach Berlin. Dort arbeitet sie an der Volksbühne, dann in Paris und Bochum am Theater. Die Menschen dort spenden ihr Trost, geben schöpferische Kraft und werden ihr ein neues Zuhause.
Dauer: 1 Stunde 40 Minuten
07.Freitag
19:00Tanz & FilmYoung Choreographers / Draw a line
Livia Gil, Sean Lammer, Margarida de Abreu Neto und Eoin Robinson entwickeln gemeinsam mit Mitgliedern des Ballet of Difference und interdisziplinären Kollaborateur*innen vier neue Choreografien. In ihrer Einzigartigkeit stehen alle Werke in Beziehung zueinander, weil sie die Werte verkörpern, auf denen die künstlerische Mission des Ballet of Difference beruht: Individualität, Unkonventionalität und der Mut Risiken einzugehen und neue Wege zu beschreiten! Im Anschluss an die Vorstellungen von YOUNG CHOREOGRA PHERS sind die produktionsbegleitenden Filme DRAW A LINE, NEW OCEAN SEA CYCLE und BALLET OF (DIS)OBEDIENCE von Benedict Miro/Nightfrog GmbH zu sehen.
Dauer: 3 Stunden
19:30SchauspielEin Sommernachtstraum
Klassiker Liebeskomödie mit Musik
Shakespeares bekannteste Komödie um Liebe und Begehren am Hof des Athener Fürsten Theseus – herrschaftliche Ehestreitigkeiten, von Waldgeistern gestiftete Liebeswirren und theaterspielende Handwerker inklusive.
Dauer: 2 Stunden 15 Minuten
20:00LiederabendCiao Amore
Liederabend
Dalida sang in vielen Sprachen und wurde zum Weltstar. Über 150 Millionen Alben hat die aus einer italienischen Familie stammende und in Kairo geborene Sängerin verkauft und als weltweit erste Künstlerin eine Diamantene Schallplatte erhalten. Privat wurde ihr Leben allerdings von Tragödien überschattet. Musikalisch begleitet vom Pianisten Julian Friedrich nähert sich Oana Solomon dem Musikphänomen Dalida und ihrem Leben.
08.Samstag
15:00SpecialZusammen essen / Bİrlİkte yemek
Dinnerperformance von und mit den Spielklubs Bİrlİkte 2024
Zusammenkommen, gemeinsam schmausen, Geschichten teilen, bekannten und neuen Gesichtern begegnen: Mit den Spieler*innen aus dem Import Export Kollektiv, Oldschool und Polylux nimmt das Publikum an einer langen Tafel Platz. Serviert wird neben Kulinarischem allerlei Anreiz zum Gespräch: Kleine Theatermonologe, Tischreden, performative Impulsfragen.
18:00SchauspielSolingen 1993
Gastspiel Birlikte 2024 Eintritt frei
1993 starben in Solingen bei einem Brandanschlag auf die Familie Genç fünf Frauen und Mädchen. Begeben Sie sich 2024 zu Fuß durch die Stadt und begegnen Performer*innen und Zeitzeug*innen, suchen Sie denkwürdige Orte auf und hören Sie dabei die Stimmen der Betroffenen. Wie erinnern wir? Wie kann gelebte Solidarität aussehen? Das Stadt:Kollektiv lädt im Rahmen von BİRLİKTE zu einer gegenwärtigen und immersiven Auseinandersetzung ein. Eine Reservierung ist erforderlich.
Dauer: 4 Stunden 30 Minuten
19:00SchauspielDie Lücke 2.0
Dokumentaions-Theater Politisch
2004 verübte der NSU einen Nagelbombenanschlag auf der Keupstr. Gemeinsam mit Anwohner*innen wird den stigmatisierenden Ermittlungen, dem Prozess und der bleibenden Erschütterung nachgegangen.
Dauer: 2 Stunden 40 Minuten, eine Pause
Altersempfehlung: ab 14 Jahre
19:00Tanz & FilmYoung Choreographers / New ocean sea cycle
Livia Gil, Sean Lammer, Margarida de Abreu Neto und Eoin Robinson entwickeln gemeinsam mit Mitgliedern des Ballet of Difference und interdisziplinären Kollaborateur*innen vier neue Choreografien. In ihrer Einzigartigkeit stehen alle Werke in Beziehung zueinander, weil sie die Werte verkörpern, auf denen die künstlerische Mission des Ballet of Difference beruht: Individualität, Unkonventionalität und der Mut Risiken einzugehen und neue Wege zu beschreiten! Im Anschluss an die Vorstellungen von YOUNG CHOREOGRA PHERS sind die produktionsbegleitenden Filme DRAW A LINE, NEW OCEAN SEA CYCLE und BALLET OF (DIS)OBEDIENCE von Benedict Miro/Nightfrog GmbH zu sehen.
Dauer: 3 Stunden
21:30FilmLiebe, D-Mark und Tod
Open Air Kino Kooperation mit der Filmpalette Köln
Ob unterhaltsame Reise in die Welt des Theaterfundus oder Expedition in neue, utopische Lebensräume, das Openair Kino cineCARL lädt in den Abschiedswochen noch einmal zum ganz besonderen Blick über den theatralen Tellerrand ein. Inklusive Rahmenprogramm und Vorgesprächen mit Regie- und Produktionsteams.
Vorgespräch um 20:30 Uhr
mit Produzent Mehmet Akif Büyükatalay

09.Sonntag
11:00KulturfestBİrlİikte
Gedenken & Kulturfest Auf der Keupstraße, dem Carlswerk-Gelände und im Depot
Am 09. Juni 2024 lassen die Stadt Köln, das Schauspiel Köln sowie verschiedene Kölner Institutionen und Initiativen das Gedenk- und Kulturfest BİRLİKTE wiederaufleben. Anlässlich des zwanzigsten Jahrestages des rassistisch motivierten NSU-Nagelbombenanschlags in der Keupstraße steht das solidarische Gedenken an die und mit den Betroffenen im Mittelpunkt von BİRLİKTE. Der Blick zurück – im Kampf gegen das Vergessen – und der Blick nach vorn – für ein gemeinsames Handeln gegen rassistische Gewalt – sind bei BİRLİKTE untrennbar miteinander verbunden.
Nach einem Auftakt am Vorabend steht Sonntag, der 09. Juni 2024, ganz im Zeichen der Begegnung und des gemeinsamen Erinnerns: Von Lesungen mit Autor*innen wie Çetin Gültekin und Kathrin Röggla bis zu großen musikalischen Acts auf mehreren Open Air-Bühnen, u. a. mit Eko Fresh, Kasalla, Carolin Kebekus oder Bukahara. Von Führungen durch die Ömer ul Faruk Moschee bis zu Podiumsdiskussionen im Depot 1 & Depot 2. Vom interkulturellen Chor mit Mehmet Akbaş bis zum Programm von, mit und für Kinder und Jugendliche. Von Theater – DRAHTSEILAKT / CAMBAZ GÖSTERİSİ – bis zu Wortbeiträgen von Betroffenen und Aktivist*innen. Vom Begegnungsfrühstück bis zur Abschlussparty mit Allstyle Dance Battle im Club Volta.

Alle sind willkommen und das gesamte Programm am 09. Juni ist kostenfrei zu erleben. Denn Erinnern und Verändern geht nur: ZUSAMMEN (auf Türkisch: BİRLİKTE)!
Das ausführliche Programm auf der Keupstraße sowie dem Carlswerkgelände finden Sie hier und auf www.birlikte.koeln.
18:00OperDie Perlenfischer
Liebesgeschichte Konzertante Oper
Georges Bizet, der Komponist der Oper „Carmen“, schrieb 1863 sein erstes großes Werk für die Opernbühne: „Die Perlenfischer“, eine Dreiecks-Liebesgeschichte vor exotischer Kulisse. Die französisch-romantische Oper mit feiner Instrumentationskunst und großer dramatischer Wirkung erzählt die Geschichte zweier Freunde, deren Freundschaft auf die Probe gestellt wird als sich beide in dieselbe Frau verlieben.
Dauer: 2 Stunden 30 Minuten, eine Pause
Altersempfehlung: ab 14 Jahre
18:00SchauspielDrahtseilakt / Cambaz Gösterisi
Uraufführung Generationenübergreifend biografisches Theater Expert*innen des Alltags
Ein performativer Spaziergang über das Carlswerk-Gelände, ausgehend von den mutigen Streiks bei Ford und Pierburg vor 50 Jahren, zu „Gastarbeit“ und heutigem Widerstand.
Triggerwarnung: Es werden Erfahrungen rund um das Thema Rassismus geschildert.
19:00Tanz & FilmYoung Choreographers / Ballett of (Dis)Obedience
Livia Gil, Sean Lammer, Margarida de Abreu Neto und Eoin Robinson entwickeln gemeinsam mit Mitgliedern des Ballet of Difference und interdisziplinären Kollaborateur*innen vier neue Choreografien. In ihrer Einzigartigkeit stehen alle Werke in Beziehung zueinander, weil sie die Werte verkörpern, auf denen die künstlerische Mission des Ballet of Difference beruht: Individualität, Unkonventionalität und der Mut Risiken einzugehen und neue Wege zu beschreiten! Im Anschluss an die Vorstellungen von YOUNG CHOREOGRA PHERS sind die produktionsbegleitenden Filme DRAW A LINE, NEW OCEAN SEA CYCLE und BALLET OF (DIS)OBEDIENCE von Benedict Miro/Nightfrog GmbH zu sehen.
Dauer: 3 Stunden
10.Montag
18:00OperSoiree mit öffentlicher Probe
Ines Öffentliche Probe Eintritt frei
INES von Ondřej Adámek

Gewinnen Sie vorab einen exklusiven Eindruck von Werk und Inszenierung. Hier erleben Sie das Produktionsteam im Gespräch, erfahren interessante Aspekte über Regieansätze, die musikalischen Besonderheiten eines Werkes oder auch über die Gestaltung der Bühne und Kostüme und dürfen anschließend bei einer Probe hautnah und live dabei sein!
Dauer: 2 Stunden 30 Minuten, eine Pause
keine Anmeldung erforderlich
11.Dienstag
19:30OperDie Perlenfischer
Liebesgeschichte Konzertante Oper
Georges Bizet, der Komponist der Oper „Carmen“, schrieb 1863 sein erstes großes Werk für die Opernbühne: „Die Perlenfischer“, eine Dreiecks-Liebesgeschichte vor exotischer Kulisse. Die französisch-romantische Oper mit feiner Instrumentationskunst und großer dramatischer Wirkung erzählt die Geschichte zweier Freunde, deren Freundschaft auf die Probe gestellt wird als sich beide in dieselbe Frau verlieben.
Dauer: 2 Stunden 30 Minuten, eine Pause
Altersempfehlung: ab 14 Jahre
14.Freitag
19:00TanzBewegte Einführung zu "More Than"
Am 14., 15. und 16. Juni 2024 gibt es jeweils um 19.15 Uhr eine Bewegte Einführung zu MORE THAN. Tanzkenntnisse sind nicht erforderlich. Treffpunkt ist der Eingang des Depot um 19.00 Uhr. Anmeldung bitte unter info@tanz.koeln – geringe Platzkapazität.

Eine Kooperation mit dem Master-Studiengang »Tanzvermittlung« des Zentrums für Zeitgenössischen Tanz der Hochschule für Musik und Tanz Köln
20:00TanzMore than
Tanzgastspiel Shahar Binyamini
Shahar Binyamini, ein junger israelischer Tänzer und Choreograf, beschäftigt sich in seinen Choreografien mit philosophischen Fragen. Er forscht in all seinen Stücken an der Schnittstelle zwischen Körper, Seele und Geist. Wie hängt das zusammen, wozu dient der Körper dem Menschen? Wohnen Gefühle von Beginn an in unseren irdischen Hüllen oder entstehen sie erst aus unserem physischen Befinden, aus der Bewegung, aus den sinnlichen Empfindungen der Nerven? Verändern sich Gefühle dadurch, was der Körper wahrnimmt? Sein Tanz gibt keine Antworten, sondern zeigt die Suche danach, was der Mensch ist. Wieviel steckt noch vom Tier in uns, oder sind wir Seelen, die in einem Körper gefangen wurden? Binyamini studiert Biologie, bevor der Tanz zu seinem Beruf wird. Er tanzt von 2006 bis 2013 bei der »Batsheva Dance Company« und lässt sich zum »Gaga Movement Language Teacher« ausbilden. Seit 2013 ist er Teil einer Forschungsgruppe am Weizmann Institute für Wissenschaft, wo Tänzer*innen, Wissenschaftler*innen und Choreograf*innen die Beziehung zwischen Wissenschaft und Bewegung untersuchen.
Dauer: 1 Stunde, keine Pause
15.Samstag
19:00TanzBewegte Einführung zu "More Than"
Am 14., 15. und 16. Juni 2024 gibt es jeweils um 19.15 Uhr eine Bewegte Einführung zu MORE THAN. Tanzkenntnisse sind nicht erforderlich. Treffpunkt ist der Eingang des Depot um 19.00 Uhr. Anmeldung bitte unter info@tanz.koeln – geringe Platzkapazität.

Eine Kooperation mit dem Master-Studiengang »Tanzvermittlung« des Zentrums für Zeitgenössischen Tanz der Hochschule für Musik und Tanz Köln
19:30SchauspielEin Sommernachtstraum
Klassiker Liebeskomödie mit Musik
Shakespeares bekannteste Komödie um Liebe und Begehren am Hof des Athener Fürsten Theseus – herrschaftliche Ehestreitigkeiten, von Waldgeistern gestiftete Liebeswirren und theaterspielende Handwerker inklusive.
Dauer: 2 Stunden 15 Minuten
20:00TanzMore than
Tanzgastspiel Shahar Binyamini
Shahar Binyamini, ein junger israelischer Tänzer und Choreograf, beschäftigt sich in seinen Choreografien mit philosophischen Fragen. Er forscht in all seinen Stücken an der Schnittstelle zwischen Körper, Seele und Geist. Wie hängt das zusammen, wozu dient der Körper dem Menschen? Wohnen Gefühle von Beginn an in unseren irdischen Hüllen oder entstehen sie erst aus unserem physischen Befinden, aus der Bewegung, aus den sinnlichen Empfindungen der Nerven? Verändern sich Gefühle dadurch, was der Körper wahrnimmt? Sein Tanz gibt keine Antworten, sondern zeigt die Suche danach, was der Mensch ist. Wieviel steckt noch vom Tier in uns, oder sind wir Seelen, die in einem Körper gefangen wurden? Binyamini studiert Biologie, bevor der Tanz zu seinem Beruf wird. Er tanzt von 2006 bis 2013 bei der »Batsheva Dance Company« und lässt sich zum »Gaga Movement Language Teacher« ausbilden. Seit 2013 ist er Teil einer Forschungsgruppe am Weizmann Institute für Wissenschaft, wo Tänzer*innen, Wissenschaftler*innen und Choreograf*innen die Beziehung zwischen Wissenschaft und Bewegung untersuchen.
Dauer: 1 Stunde, keine Pause
16.Sonntag
18:00OperInes
Uraufführung Zeitgenössische Musik Klangtheater Performance
Katastrophen betreffen die Menschheit als Kollektiv. Erinnerung, Traumata, Vergessen und Tod wiederholen sich dabei immer wieder. O wird von einer unbändigen Trauer erfüllt, als seine Geliebte E in einer Atomkatastrophe stirbt. Komponist Ondřej Adámek lässt uns hören, wie sich die Stimme von O verändert, wie E ins Stimmenmeer im Jenseits zerfällt.
Dauer: 2 Stunden
Altersempfehlung: ab 16 Jahre
19:00TanzBewegte Einführung zu "More Than"
Am 14., 15. und 16. Juni 2024 gibt es jeweils um 19.15 Uhr eine Bewegte Einführung zu MORE THAN. Tanzkenntnisse sind nicht erforderlich. Treffpunkt ist der Eingang des Depot um 19.00 Uhr. Anmeldung bitte unter info@tanz.koeln – geringe Platzkapazität.

Eine Kooperation mit dem Master-Studiengang »Tanzvermittlung« des Zentrums für Zeitgenössischen Tanz der Hochschule für Musik und Tanz Köln
19:30SchauspielEin Sommernachtstraum
Klassiker Liebeskomödie mit Musik zum letzten Mal
Shakespeares bekannteste Komödie um Liebe und Begehren am Hof des Athener Fürsten Theseus – herrschaftliche Ehestreitigkeiten, von Waldgeistern gestiftete Liebeswirren und theaterspielende Handwerker inklusive.
Dauer: 2 Stunden 15 Minuten
20:00TanzMore than
Tanzgastspiel Shahar Binyamini
Shahar Binyamini, ein junger israelischer Tänzer und Choreograf, beschäftigt sich in seinen Choreografien mit philosophischen Fragen. Er forscht in all seinen Stücken an der Schnittstelle zwischen Körper, Seele und Geist. Wie hängt das zusammen, wozu dient der Körper dem Menschen? Wohnen Gefühle von Beginn an in unseren irdischen Hüllen oder entstehen sie erst aus unserem physischen Befinden, aus der Bewegung, aus den sinnlichen Empfindungen der Nerven? Verändern sich Gefühle dadurch, was der Körper wahrnimmt? Sein Tanz gibt keine Antworten, sondern zeigt die Suche danach, was der Mensch ist. Wieviel steckt noch vom Tier in uns, oder sind wir Seelen, die in einem Körper gefangen wurden? Binyamini studiert Biologie, bevor der Tanz zu seinem Beruf wird. Er tanzt von 2006 bis 2013 bei der »Batsheva Dance Company« und lässt sich zum »Gaga Movement Language Teacher« ausbilden. Seit 2013 ist er Teil einer Forschungsgruppe am Weizmann Institute für Wissenschaft, wo Tänzer*innen, Wissenschaftler*innen und Choreograf*innen die Beziehung zwischen Wissenschaft und Bewegung untersuchen.
Dauer: 1 Stunde, keine Pause
17.Montag
10:00LesungSchlafenszeit!
Klasse-Denken phil.cologne Lesung für Jugendliche
Wenn wir abends ins Bett gehen, erleben wir Abenteuer in Träumen, regenerieren unseren Körper und unser Gehirn verrichtet geheimnisvolle Arbeit, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Aber was geschieht eigentlich genau, wenn wir die Augen schließen und in diese andere Welt eintauchen? Sind wir in der Lage, unsere Träume zu steuern? Bleiben wir dieselben Personen, auch wenn unser Bewusstsein eine Pause macht?

Diese und viele weitere spannende Fragen wollen wir gemeinsam mit dem Schlafforscher Albrecht Vorster diskutieren, der es versteht, die Wissenschaft hinter dem Schlaf auf eine fesselnde Art und Weise mit Beispielen aus dem Alltag zu verknüpfen. Dabei wird er auch mit einigen Mythen aufräumen, die sich um das Thema Schlaf ranken, etwa: Hat es wirklich etwas mit unseren Genen zu tun, ob wir Morgenmuffel oder Frühaufsteher sind?
Lesung für 5. bis 7. Klasse
12:00LesungWohin geht unser Bewusstsein in der Nacht?
Klasse-Denken phil.cologne Lesung für Jugendliche
Jede:r von uns (ver)schläft fast ein Drittel seines Lebens. Mehr Zeit, als wir mit Freund:innen und Familie verbringen. Obwohl wir also alle Schlafexpert:innen sein müssten, machen wir uns selten Gedanken darüber, was eigentlich in diesem dunklen Teil unseres Lebens vor sich geht: Was macht unser Gehirn, wenn wir nicht bei uns sind? Können wir bestimmen, was wir träumen? Und sind wir überhaupt noch wir selbst, wenn wir schlafen?

Darüber denken wir gemeinsam mit dem Schlafforscher und Science Slammer Albrecht Vorster nach. Er verknüpft den neuesten Stand der Forschung unterhaltsam mit Alltagssituationen und entlarvt ganz nebenbei Schlafmythen, die sich hartnäckig halten: Oder liegt es wirklich an den Genen, ob man früh morgens gut aus dem Bett kommt oder als Nachteule lange wach bleiben kann? Wir bringen gemeinsam ein bisschen Licht ins Dunkel.
Lesung für 5. bis 7. Klasse
18.Dienstag
20:00LesungLea Ypi: Vernunft braucht Mut!
phil.cologne Lesung Architektonik der Vernunft
Der Mensch ist ein Vernunftwesen. Doch was ist das eigentlich: die Vernunft? Welche Einsichten erlaubt sie? Und worin liegen ihre größten Schwächen? Diese Fragen stehen im Zentrum der Philosophie Immanuel Kants. Die in London lehrende Philosophin Lea Ypi ist derzeit eine der wichtigsten Verteidigerinnen moderner Vernunftideale. Für die mehrfach preisgekrönte Autorin des Weltbestsellers Frei – Erwachsenwerden am Ende der Geschichte sowie nun des Buches Die Architektonik der Vernunft bildet Kants Denken den Schlüssel zum Verständnis unserer Gegenwart wie auch das Fundament einer menschenwürdigen Zukunft auf diesem Planeten. Nur als moralische Freiheit kommt Freiheit wirklich zu sich, nur als selbstbestimmtes Vernunftwesen wahrt der Mensch seine Würde. Gegen alle Skeptiker, Zyniker – und auch gegen die kalte Vernunft rechnender Maschinen. Es moderiert Catherine Newmark.
20.Donnerstag
19:30OperDie Perlenfischer
Liebesgeschichte Konzertante Oper Zum letzten Mal
Georges Bizet, der Komponist der Oper „Carmen“, schrieb 1863 sein erstes großes Werk für die Opernbühne: „Die Perlenfischer“, eine Dreiecks-Liebesgeschichte vor exotischer Kulisse. Die französisch-romantische Oper mit feiner Instrumentationskunst und großer dramatischer Wirkung erzählt die Geschichte zweier Freunde, deren Freundschaft auf die Probe gestellt wird als sich beide in dieselbe Frau verlieben.
Dauer: 2 Stunden 30 Minuten, eine Pause
Altersempfehlung: ab 14 Jahre
21.Freitag
20:00TanzThe people united
zeitgenössisches Ballett bewegend live gespielte Komposition Pianist Mert Yalniz
Ein Abend, der die Freiheit des Einzelnen, den Widerstandsgeist einer ganzen Gesellschaft und den Kampf für eine gerechtere Zukunft feiert. In den Mittelpunkt haben Siegal und Levit Frederic Rzewskis Komposition »The People United Will Never Be Defeated« gestellt. Es ist die tönende Vision der Weltrevolution.
Dauer: 1 Stunde, keine Pause
Altersempfehlung: ab 12 Jahre
22.Samstag
19:30OperInes
Uraufführung Zeitgenössische Musik Klangtheater Performance
Katastrophen betreffen die Menschheit als Kollektiv. Erinnerung, Traumata, Vergessen und Tod wiederholen sich dabei immer wieder. O wird von einer unbändigen Trauer erfüllt, als seine Geliebte E in einer Atomkatastrophe stirbt. Komponist Ondřej Adámek lässt uns hören, wie sich die Stimme von O verändert, wie E ins Stimmenmeer im Jenseits zerfällt.
Dauer: 2 Stunden
Altersempfehlung: ab 16 Jahre
20:00TanzThe people united
zeitgenössisches Ballett bewegend live gespielte Komposition Pianist Mert Yalniz
Ein Abend, der die Freiheit des Einzelnen, den Widerstandsgeist einer ganzen Gesellschaft und den Kampf für eine gerechtere Zukunft feiert. In den Mittelpunkt haben Siegal und Levit Frederic Rzewskis Komposition »The People United Will Never Be Defeated« gestellt. Es ist die tönende Vision der Weltrevolution.
Dauer: 1 Stunde, keine Pause
Altersempfehlung: ab 12 Jahre
23.Sonntag
20:00TanzThe people united
zeitgenössisches Ballett bewegend live gespielte Komposition Pianist Mert Yalniz
Ein Abend, der die Freiheit des Einzelnen, den Widerstandsgeist einer ganzen Gesellschaft und den Kampf für eine gerechtere Zukunft feiert. In den Mittelpunkt haben Siegal und Levit Frederic Rzewskis Komposition »The People United Will Never Be Defeated« gestellt. Es ist die tönende Vision der Weltrevolution.
Dauer: 1 Stunde, keine Pause
Altersempfehlung: ab 12 Jahre
26.Mittwoch
19:30OperInes
Uraufführung Zeitgenönissche Musik Klangtheater Performance
Katastrophen betreffen die Menschheit als Kollektiv. Erinnerung, Traumata, Vergessen und Tod wiederholen sich dabei immer wieder. O wird von einer unbändigen Trauer erfüllt, als seine Geliebte E in einer Atomkatastrophe stirbt. Komponist Ondřej Adámek lässt uns hören, wie sich die Stimme von O verändert, wie E ins Stimmenmeer im Jenseits zerfällt.
Dauer: 2 Stunden
Altersempfehlung: ab 16 Jahre
27.Donnerstag
10:00Schauspiel42. Kölner Schultheaterfestival
Eintritt frei
Das Schauspiel und die Oper laden am 27. und 28. Juni zu zwei Tagen Theatersaisonfinale ein. Elf Ensembles mit Spieler*innen aller Jahrgangsstufen und unterschiedlicher Schulformen präsentieren im Depot 2, was sie bewegt. Von der Performance bis zum chorischen Sprechen bietet das Festival Einblicke in die vielfältige Theaterwelt der Darsteller*innen von Morgen und lädt zum Austausch ein. Besonders empfehlenswert für DuG-Kurse und Theater-AGs aller Schulformen! Das Programm veröffentlichen wir ab Mitte Mai online. Gruppenanmeldung unter theaterstadtschule@schauspiel.koeln.
28.Freitag
19:30OperInes
Uraufführung Zeitgenössische Musik Klangtheater Performance
Katastrophen betreffen die Menschheit als Kollektiv. Erinnerung, Traumata, Vergessen und Tod wiederholen sich dabei immer wieder. O wird von einer unbändigen Trauer erfüllt, als seine Geliebte E in einer Atomkatastrophe stirbt. Komponist Ondřej Adámek lässt uns hören, wie sich die Stimme von O verändert, wie E ins Stimmenmeer im Jenseits zerfällt.
Dauer: 2 Stunden
Altersempfehlung: ab 16 Jahre
10:00Schauspiel42. Kölner Schultheaterfestival
Eintritt frei
Das Schauspiel und die Oper laden am 27. und 28. Juni zu zwei Tagen Theatersaisonfinale ein. Elf Ensembles mit Spieler*innen aller Jahrgangsstufen und unterschiedlicher Schulformen präsentieren im Depot 2, was sie bewegt. Von der Performance bis zum chorischen Sprechen bietet das Festival Einblicke in die vielfältige Theaterwelt der Darsteller*innen von Morgen und lädt zum Austausch ein. Besonders empfehlenswert für DuG-Kurse und Theater-AGs aller Schulformen! Das Programm veröffentlichen wir ab Mitte Mai online. Gruppenanmeldung unter theaterstadtschule@schauspiel.koeln.
30.Sonntag
16:00OperInes
Uraufführung Zeitgenössische Musik Klangtheater Performance
Katastrophen betreffen die Menschheit als Kollektiv. Erinnerung, Traumata, Vergessen und Tod wiederholen sich dabei immer wieder. O wird von einer unbändigen Trauer erfüllt, als seine Geliebte E in einer Atomkatastrophe stirbt. Komponist Ondřej Adámek lässt uns hören, wie sich die Stimme von O verändert, wie E ins Stimmenmeer im Jenseits zerfällt.
Dauer: 2 Stunden
Altersempfehlung: ab 16 Jahre

Juli 2024

03.Mittwoch
19:30OperInes
Zum letzten Mal Operntag Zeitgenössische Musik Performance Klangtheater
Katastrophen betreffen die Menschheit als Kollektiv. Erinnerung, Traumata, Vergessen und Tod wiederholen sich dabei immer wieder. O wird von einer unbändigen Trauer erfüllt, als seine Geliebte E in einer Atomkatastrophe stirbt. Komponist Ondřej Adámek lässt uns hören, wie sich die Stimme von O verändert, wie E ins Stimmenmeer im Jenseits zerfällt.
Eintritt: 20 Euro auf allen Plätzen
Dauer: 2 Stunden
Altersempfehlung: ab 16 Jahre