Ausgehend vom griechischen Wort Chora (χώρα), das bei Platon den ursprünglichen Raum des Werdens bezeichnet, erkundet „CHORA – The void as origin“ die zentrale Rolle von Stille und Leere als Ausgangspunkt für jedes kreative Schaffen. Die junge italienische Choreografin Sofia Nappi und ihre Kompanie „Komoco“ erforschen diese fruchtbaren Räume des Anfangens und des Nichts mit ihrer so eigenen Bewegungssprache, die sich aus Theatralik und Expressivität speist und die Grenzen zwischen Tanz und Theater verwischt. Dem Kölner Publikum hat sie sich vor zwei Jahren mit der Uraufführung „Pupo“ vorgestellt.
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im Anschluss PublikumsgesprächTanzgastspieltanz logoOrt: Depot 2keine Pause
Ausgehend vom griechischen Wort Chora (χώρα), das bei Platon den ursprünglichen Raum des Werdens bezeichnet, erkundet „CHORA – The void as origin“ die zentrale Rolle von Stille und Leere als Ausgangspunkt für jedes kreative Schaffen. Die junge italienische Choreografin Sofia Nappi und ihre Kompanie „Komoco“ erforschen diese fruchtbaren Räume des Anfangens und des Nichts mit ihrer so eigenen Bewegungssprache, die sich aus Theatralik und Expressivität speist und die Grenzen zwischen Tanz und Theater verwischt. Dem Kölner Publikum hat sie sich vor zwei Jahren mit der Uraufführung „Pupo“ vorgestellt.
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Deutsch von Edith JeskeMobile Kinderoper für GrundschulenGastspieloper logoOrt: Gastspiel Externkeine Pause
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