Michelle Dorrance, eine Pionierin des modernen Stepptanzes, hebt diese Kunstform auf ein neues Niveau. Sie verbindet verschiedene Tanzstile und tritt hier mit der New Yorker Breakdance-Tänzerin Ephrat Asherie in einen kreativen Dialog. Ihr Duett entwickelt sich zu einer kraftvollen Ensemble-Performance, in der Body Percussion, House und Footwork zusammenfließen. THE CENTER WILL NOT HOLD thematisiert Isolation, Gemeinschaft und Solidarität. Es stellt die Frage, ob die Menschheit Bestand haben kann oder ob alles auseinanderbrechen und im Chaos versinken wird.
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Tanzgastspieltanz logoOrt: Depot 1keine Pause
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Koproduktion mit dem COMEDIA TheaterStückfassung von Brigitta Gillessen und Rainer Mühlbach, musikalisches Arrangement von Verena GuidoPremiereoper logoOrt: Comedia TheaterDauer: 1 h 15 minkeine Pause
Um beim Probeschießen zu gewinnen und nicht als Versager ausgeschlossen zu werden, können Max nur die verwunschenen Freikugeln helfen. Dafür muss er allerdings einen Pakt mit dem Bösen eingehen, damit er seine Geliebte Agathe heiraten kann.
Mittel der Barrierefreiheit werden hier zum ästhetischen Bestandteil: Die Deutsche Gebärdensprache nimmt neben Lautsprache und Gesang eine gleichberechtigte Rolle ein.
In deutscher Sprache und DGS
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Tanzgastspieltanz logoOrt: Depot 1keine Pause
Michelle Dorrance, eine Pionierin des modernen Stepptanzes, hebt diese Kunstform auf ein neues Niveau. Sie verbindet verschiedene Tanzstile und tritt hier mit der New Yorker Breakdance-Tänzerin Ephrat Asherie in einen kreativen Dialog. Ihr Duett entwickelt sich zu einer kraftvollen Ensemble-Performance, in der Body Percussion, House und Footwork zusammenfließen. THE CENTER WILL NOT HOLD thematisiert Isolation, Gemeinschaft und Solidarität. Es stellt die Frage, ob die Menschheit Bestand haben kann oder ob alles auseinanderbrechen und im Chaos versinken wird.
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Tanzgastspieltanz logoOrt: Depot 2keine Pause
Ausgehend vom griechischen Wort Chora (χώρα), das bei Platon den ursprünglichen Raum des Werdens bezeichnet, erkundet „CHORA – The void as origin“ die zentrale Rolle von Stille und Leere als Ausgangspunkt für jedes kreative Schaffen. Die junge italienische Choreografin Sofia Nappi und ihre Kompanie „Komoco“ erforschen diese fruchtbaren Räume des Anfangens und des Nichts mit ihrer so eigenen Bewegungssprache, die sich aus Theatralik und Expressivität speist und die Grenzen zwischen Tanz und Theater verwischt. Dem Kölner Publikum hat sie sich vor zwei Jahren mit der Uraufführung „Pupo“ vorgestellt.
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im Anschluss PublikumsgesprächTanzgastspieltanz logoOrt: Depot 2keine Pause
Ausgehend vom griechischen Wort Chora (χώρα), das bei Platon den ursprünglichen Raum des Werdens bezeichnet, erkundet „CHORA – The void as origin“ die zentrale Rolle von Stille und Leere als Ausgangspunkt für jedes kreative Schaffen. Die junge italienische Choreografin Sofia Nappi und ihre Kompanie „Komoco“ erforschen diese fruchtbaren Räume des Anfangens und des Nichts mit ihrer so eigenen Bewegungssprache, die sich aus Theatralik und Expressivität speist und die Grenzen zwischen Tanz und Theater verwischt. Dem Kölner Publikum hat sie sich vor zwei Jahren mit der Uraufführung „Pupo“ vorgestellt.
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Libretto von Francesco Maria PiaveDramma lirico in vier TeilenPremiereoper logoOrt: StaatenHaus Saal 1Dauer: 2 h 40 minmit Pause
Der König von Spanien Don Carlo, Silva und Ernani lieben alle Elvira. Aber sie liebt nur Ernani, obwohl sie ihrem reichen Vormund Silva versprochen ist. Als Carlo in Aachen zum Kaiser gewählt werden soll, wollen das Silva und Ernani verhindern. Doch der Mordanschlag misslingt, Carlo wird zum Kaiser gewählt und will Silva und Ernani bestrafen. Auf Bitten Elviras aber begnadigt er beide und akzeptiert die Liebe zwischen ihr und Ernani. Aber das Happy End währt nicht lange, denn Silva will Rache an Ernani üben.
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